
Allianz für Ausbildung beschlossen
Bund, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder haben eine neue Allianz für Aus- und Weiterbildung geschmiedet: Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung soll ein starkes Zeichen

Bund, Wirtschaft, Gewerkschaften und Länder haben eine neue Allianz für Aus- und Weiterbildung geschmiedet: Die neue Allianz für Aus- und Weiterbildung soll ein starkes Zeichen

In dem Projekt „M&M Mitreden und Mitgestalten – Zukunft ist kein Zufall“ arbeiteten Jugendliche an 18 Standorten zu mehr Partizipation und politischer Beteiligung. Über 200

Nur gut die Hälfte der Schüler in Deutschland (56 Prozent) fühlt sich ausreichend über ihre beruflichen Möglichkeiten informiert. Von denen, die Informationsdefizite beklagen, geben 54

Die Bundesagentur für Arbeit startet in dieser Woche die Ausschreibung des ESF-Bundesprogramms „Berufseinstiegsbegleitung„. Die Berufseinstiegsbegleitung richtet sich an leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler, die voraussichtlich Probleme

Die EU-Jugendbeschäftigungsinitiative hat Fahrt aufgenommen. Die Initiative, die Regionen mit mehr als 25 Prozent Jugendarbeitslosigkeit unterstützen soll, konnte bisher kaum Wirkung entfalten. Bislang waren lediglich

Im Haushaltsentwurf 2015 für den Etat Bildung und Forschung sind 1,2 Milliarden Euro mehr eingeplant als für 2014. Insgesamt sollen 15,3 Milliarden Euro zur Verfügung

Der Koalitionsvertrag verspricht, den Ausbildungspakt gemeinsam mit den Sozialpartnern und den Ländern zur ,Allianz für Aus- und Weiterbildung‘ weiterzuentwickeln. Die Große Koalition zielt in der

Personen mit ausgeprägter Jugendarbeitslosigkeit waren im späteren Erwerbsverlauf sowohl häufiger als auch länger von Arbeitslosigkeit betroffen, zeigt eine Analyse zur Verfestigung früherer Arbeitslosigkeit des Instituts

Mitten in der Kölner Innenstadt erblüht ein Garten, der zum Dialog mit sich und den Anderen anregt. Es ist zugleich ein Ort des „Zu-sich-Findens“ sowie

Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage nach der Umsetzung der Jugendgarantie in Deutschland. Am 22. April 2013 verabschiedete der Rat der Europäischen Union die Empfehlung zur Einführung einer Jugendgarantie. Dieses Papier wurde als Reaktion auf die teilweise dramatisch gestiegenen Jugendarbeitslosigkeitsquoten in einigen Mitgliedstaaten verabschiedet. Dabei sind unterschiedliche Ausgangslagen zu berücksichtigen: Arbeitslosigkeit trotz guter Qualifikation einerseits und Perspektivlosigkeit nach Verlassen der Schule andererseits. Während erstere die Suche nach qualifizierten Beschäftigungsmöglichkeiten meint, geht es beim Zweiten um eine Qualifizierungsmöglichkeit, d. h. vorrangig um einen Studienplatz oder um eine berufliche Ausbildung, nachrangig um ein Praktikum. Am 8. April 2014 legte die Bundesregierung den nationalen Implementierungsplan zur Umsetzung der EU-Jugendgarantie in Deutschland vor. Am 8. und 28. April 2014 führte die Europäische Kommission Konferenzen zur Umsetzung der Jugendgarantie bzw. zu den Beschäftigungsbedingungen in der EU durch. Für Juli 2014 ist eine weitere Konferenz zum Thema Jugendarbeitslosigkeit in Turin geplant, bei der auch die Umsetzung der Jugendgarantie im Fokus stehen wird. Die Bundesregierung betont in ihrer Antwort, dass die Voraussetzungen in Deutschland zur Umsetzung der Garantie bereits weitgehend erfüllt seien.