Ausbildung (wieder nicht) für Alle?
Der Berufsbildungsbericht 2011 zeigt deutlich: Auch im Jahr 2010 ist es nur knapp der Hälfte aller jungen Bewerber/-innen gelungen, direkt nach dem Schulabschluss eine Ausbildungsstelle
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Der Berufsbildungsbericht 2011 zeigt deutlich: Auch im Jahr 2010 ist es nur knapp der Hälfte aller jungen Bewerber/-innen gelungen, direkt nach dem Schulabschluss eine Ausbildungsstelle

Die Friedrich-Ebert-Stiftung legt eine Expertise zur Vermeidung prekärer Übergänge Jugendlicher mit Migrationshintergrund an der Schwelle von der Schule zur Ausbildung vor: Jugendliche mit Migrationshintergrund wachsen

Insgesamt 52 herausragende Bildungsprojekte aus ganz Deutschland sind die Preisträger des Wettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“. Die mit zwölf Experten besetzte Jury wählte aus über

Klar, mit dem Handy kann man telefonieren, SMS verschicken, das Internet nutzen, Klingeltöne oder Spiele herunterladen, aber das ist nicht alles, was das Handy von

Die 4. Burgstädter Fachtagung beschäftigte sich mit der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Seit der UN-Behindertenrechtskonvention aus dem Jahr 2006 ist das Thema „Inklusion“ in

Ein Zukunftsthema steht im Mittelpunkt der neuesten Ausgabe von THEMA JUGEND. Dass die Rente möglicherweise im Alter nicht reicht, hat sich bei den meisten Jugendlichen

Eltern und Angehörige rechtsextremer Jugendlicher sehen sich mit vielen Fragen und Problemen konfrontiert: Wie bekomme ich mein Kind aus der rechtsextremen Szene raus? Was fasziniert

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Bildung ist für junge Menschen der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und individuellen Entfaltung. Sozial benachteiligte und individuelle beeinträchtigte Jugendliche haben häufig besondere Schwierigkeiten beim Erwerb

Bei der Auftaktveranstaltung zum 5. Josefstag fordert die katholische Kirche mehr Einsatz für benachteiligte Jugendliche. „Zu viele junge Leute leben auf der Schattenseite des Lebens. Sie haben keine Ausbildung, keine Arbeit, keine Perspektive“, sagte Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger heute in München. Dort gab der Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz den Startschuss für den Josefstag. Dabei werden zum fünften Mal rund um den 18. März kirchliche Würdenträger und politische Verantwortliche bundesweit mehr als 50 Einrichtungen der katholischen Jugendsozialarbeit besuchen. Und damit ein Zeichen gegen Benachteiligung und Ausgrenzung von Jugendlichen setzen.