
Unterbringung junger Schutzsuchender ist mangelhaft
Folgt man den Aussagen des Bundesinnenministers in Interviews und Statements, ist alles ein Pullfaktor für Flucht und Einwanderung nach Deutschland, was Menschenwürde wahrt, Menschen- und
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Folgt man den Aussagen des Bundesinnenministers in Interviews und Statements, ist alles ein Pullfaktor für Flucht und Einwanderung nach Deutschland, was Menschenwürde wahrt, Menschen- und

Im Rahmen einer Fachtagung wird es am 7. und 8. Oktober 2025 in der pax Jugendkirche Leipzig die Möglichkeit geben, sich vertieft mit dem Thema

Wie gelingt Klimaschutz, ohne Menschen in Armut finanziell noch stärker zu belasten? Diese Frage stellt sich angesichts steigender Energiepreise, neuer Investitionsanforderungen an klimafreundliches Wohnen und

Forscherinnen am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) haben nach Ursachen für längere Mobilitätszeiten von Menschen mit Einwanderungsbezug gesucht. Eine zentrale Erkenntnis: Vor allem Sicherheitsbedenken und

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Wohnungslosigkeit im Juli 2025 belegen: Eine wachsende Zahl Menschen in Deutschland, darunter auch Jugendliche und junge Erwachsene, sind von

Gesundheitsversorgung sowie Bildungs-, Betreuungs- und öffentliche Mobilitätsangebote sind zentrale Bausteine der staatlichen Daseinsvorsorge. Die Zufriedenheit mit dieser öffentlichen Daseinsvorsorge prägen das Vertrauen in den Staat
„Generationsübergreifende Gerechtigkeit ist ein gesellschaftliches Querschnittsthema– es betrifft uns alle, aber vor allem junge Menschen.“ Diese Aussage von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im September

Enttäuschung ist ein wesentlicher Grund für junge Menschen, die AfD zu wählen. Gebrochene Wahlversprechen demokratischer Parteien und das Gefühl, dass Probleme nicht gelöst werden, treibt

Körpergefühl, Gewicht und Ernährung sind sensible Themen – besonders bei Kindern und Jugendlichen. Für den problematischen Umgang steht beispielhaft die Diskussion um den Hashtag #Skinnytok,

Die Debatte um Quoten oder Obergrenzen für junge Menschen mit „Migrationshintergrund“ an deutschen Schulen ist stigmatisierend, populistisch und teilweise rassistisch. Und dennoch ist sie notwendig.