
Jugendsozialarbeit in einer gespaltenen Gesellschaft – Fremde, Nachbarn, Freunde
Eindrücke zur Fachveranstaltung der BAG KJS auf dem Katholikentag: „Du lass Dich nicht verhärten, in dieser harten Zeit, die allzu hart sind brechen …“ mit
Home » Geflüchtete » Seite 16

Eindrücke zur Fachveranstaltung der BAG KJS auf dem Katholikentag: „Du lass Dich nicht verhärten, in dieser harten Zeit, die allzu hart sind brechen …“ mit

In seiner ersten Rede als neuer Bundesinnenminister im Deutschen Bundestag am 23. März 2018 hatte Seehofer sich offiziell folgendes Ziel gesetzt: „Den sozialen Zusammenhalt in

Die hohe Zahl junger, nach Deutschland geflüchteter Menschen stellt die Gesellschaft vor große Aufgaben. Betrachtet man die Altersstruktur der in Deutschland schutzsuchenden Menschen, so hat

Neuer IDA-NRW Reader „kontext.flucht. Perspektiven für eine rassismuskritische Jugendarbeit mit jungen geflüchteten Menschen“. Aktuell schwankt das gesellschaftspolitische Klima in Deutschland zwischen den verbliebenen Überresten der

Geflüchtete verdienen im Durchschnitt deutlich weniger als die große Masse der Arbeitnehmer. Menschen aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern, die Vollzeit arbeiteten, hatten im Jahr 2016

Junge Geflüchtete machen aus ihrer Sicht oft gute Gründe geltend, warum sie keine Ausbildung beginnen. Gleichwohl würde eine Ausbildung nicht nur ihre Chancen auf dem

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat in seiner Reihe „Politikberatung kompakt“ Ergebnisse einer IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten veröffentlicht. Untersucht wurden schulische und berufliche Qualifikation, Sprachkenntnisse

Das Integrationsspiel vermittelt Grundkenntnisse über Deutschland zu unterschiedlichsten Themen. Das Spiel hat zum Ziel, dass sich Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern mit Menschen ihrer neuen Heimat

Befinden sich Geduldete zu einer beruflichen Ausbildung und beziehen BAB, haben sie zusätzlich Anspruch auf SGB II-Leistungen, um den individuellen Bedarf zu decken. Das hat

Jugendliche und junge Erwachsene, die aus Krisengebieten nach Deutschland geflüchtet sind, wollen in Jugendzentren und anderen Angeboten der Jugendarbeit nicht als „Opfer“ in die Kategorie