
Armut nach zweitem Pandemie-Jahr auf neuem Höchststand
Die Armutsquote in Deutschland ist nach dem zweiten Pandemie-Jahr auf einen neuen Höchststand von 16,6 Prozent geklettert. Höchststände wurden auch bei Kindern und Jugendlichen mit
Die Armutsquote in Deutschland ist nach dem zweiten Pandemie-Jahr auf einen neuen Höchststand von 16,6 Prozent geklettert. Höchststände wurden auch bei Kindern und Jugendlichen mit
Der Bericht „Bildung in Deutschland 2022“ beklagt zum wiederholten Mal den starken Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg. Der katholische Fachverband IN VIA Deutschland und
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. hat Stellung zu einem Gesetzentwurf genommen, der vorsieht, die Kostenheranziehung nach § 94 SGB VIII in der
Die Journalistin und Redakteurin Susan Djahangard stellt im Magazin der Süddeutschen Zeitung fest, dass die Feiertagsreglungen in Deutschland nicht die bunte und vielfältige Gesellschaft widerspiegeln.
Die Coronapandemie hat bei vielen jungen Menschen das Gefühl der Einsamkeit gesteigert. Dass bestätigen Ergebnisse der repräsentativen „Stern“-Jugendstudie, die Mitte Juni veröffentlicht wurde. 61 Prozent
Inklusion im Verständnis der Katholischen Jugendsozialarbeit heißt: Alle jungen Menschen haben ein Recht auf Teilhabe in allen Lebensbereichen. Inklusion erfordert einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel, der die
Ökologische und soziale Fragen lassen sich nicht trennen, sie sind Überlebens- und Gerechtigkeitsfragen. Die Nationale Armutskonferenz (nak) sowie ein Bündnis aus 40 Verbänden und Organisationen
Große Teile der deutschen Bevölkerung sind laut einer Studie der Initiative „Digital für alle“ nach wie vor von der digitalen Entwicklung abgehängt. 58 Prozent der
Bafög-Empfänger*innen bekommen zum Wintersemester mehr Geld. Der Bundestag beschloss am Donnerstag (23.6.22) eine knapp sechsprozentige Erhöhung der Bafög-Sätze. Auch Freibeträge und Schonvermöge wurden erhöht. Dadurch
Jugendliche sollen einen Freiwilligendienst künftig grundsätzlich auch als Teilzeitdienst absolvieren können. Das bestätigte nicht nur ein Sprecher des Bundesfamilienministeriums, sondern auch die Bundesregierung äußerte sich