BDKJ fordert: Teilhabe an Bildung von Fachleuten steuern zu lassen
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert: Die Hartz IV-Regelsätze müssen sich an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientieren und ermahnt Ursula von
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Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) fordert: Die Hartz IV-Regelsätze müssen sich an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientieren und ermahnt Ursula von
Die Planungen für die finanzielle Ausstattung des SGB II laufen auf Hochtouren. In den kommenden Jahren werden die zur Verfügung stehenden Mittel für Eingliederung und Verwaltung deutlich zurück gehen. Im Bundeshaushalt für 2011 sind für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach dem SGB II“ nur noch 4,660 Milliarden Euro veranschlagt. Das sind 24,8 % weniger (1,540 Milliarden) als im Haushalt 2010 zur Verfügung standen. Angesichts dieser Entwicklungen beklagen Sozialverbände und Kirchen die Beförderung der sozialen Schieflage. Der Trierer Bischof Ackermann schlägt Alarm. Die Politk schreibe Menschen ab und dränge sie „ins Aus“.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. begrüßte rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Gemeinsam diskutierten sie erfolgreiche Praxismodelle sowie notwendige politische Veränderungen um benachteiligte Jugendliche eine aktive gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. „Es ist wichtig, was jemand kann und nicht, wo er es gelernt hat“, ist Pater Franz-Ulrich Otto SDB, Vorsitzender der BAG KJS, überzeugt.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) versteht das vorliegende Kommuniqué „Damit Wandel gelingt …“ als einen Beitrag zum strukturierten Dialog für die Zielgruppe benachteiligter Jugendlicher

Aussteigerprogramme für Rechtsextremisten sind Thema einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. Darin verweist die Regierung darauf, dass die Zielrichtung

Die Lern- und Arbeitsplattform qualiboXX von Schulen ans Netz e.V. bietet Bildungsträgern, die in der beruflichen Integrationsförderung tätig sind, ein breites Unterstützungsangebot für ihre Arbeit

1.000 Unterstützer für ein Ende der Residenzpflicht für Asylbewerber konnte die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) bereits seit Anfang September gewinnen. Auch die katholischen Bistümer

Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise haben vor allem junge Menschen zu spüren bekommen. Jeder fünfte Jugendliche in der EU ist arbeitslos. Mit der neunen

Thema des Aufrufs ist „Erhöhung der Beschäftigungschancen von Menschen mit Behinderungen durch die Förderung transnationaler Mobilitätsvorhaben und transnationaler Expertenaustausch“. Angesprochen sind vor allem lokale bzw.

In einem auf Berufs- und Wirtschaftspädagogik online veröffentlichten Aufsatz geht es um die Bedeutung der individuellen Kompetenzentwicklung am Übergang Schule – Beruf: „Ausgangspunkt des Beitrags