So gelingt Zukunft statt Jugendarmut – eine Analyse bundespolitischer Vorhaben

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Share on pocket
Share on telegram

Ausschlaggebend für vollständige Teilhabe, Bildungserfolge und den gelingenden Übergang ins Berufsleben ist für Jugendliche im hohen Maße der sozioökonomische Hintergrund ihres Aufwachsens. Dass dieser grundlegend ihre Bildungs- und Zukunftschancen bedingt, ist wissenschaftlich hinreichend belegt. Wachsende soziale Ungleichheiten und zunehmende Armut bei Kindern und Jugendlichen bergen die Gefahr, dass junge Menschen als „Bildungsverlierer*innen“ auch gesellschaftlich und später auf dem Arbeitsmarkt abgehängt werden. Andrea Pingel und Silke Starke-Uekermann von der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. analysieren für die Zeitschrift Dreizehn die Vorhaben der Bundesregierung hinsichtlich ihrer Relevanz für die Bekämpfung von Jugendarmut. Neben Verbesserungen der materiellen Grundlagen für junge Menschen, spielen die Sicherung von Bildung und Ausbildung sowie die notwendige Unterstützung durch die Jugendsozialarbeit eine entscheidende Rolle. Die BAG KJS engagiert sich im Rahmen ihrer Initiative bereits seit 2008 gegen Jugendarmut.

Die vollständige Analyse lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Dreizehn. Die Dreizehn wird vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit herausgegeben und ist kostenfrei zu bestellen.

Quelle: Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit; BAG KJS

Ähnliche Artikel

Bunte Puzzleteile in Form von menschlichen Figuren bilden einen Kreis.

Erklärung: Inklusion muss weitergehen

Inklusion im Verständnis der Katholischen Jugendsozialarbeit heißt: Alle jungen Menschen haben ein Recht auf Teilhabe in allen Lebensbereichen. Inklusion erfordert einen gesellschaftlichen Paradigmen­wechsel, der die

Ziele „grüner“ Kinder- und Jugendpolitik

Zum ersten Mal stellen Bündnis 90/die Grünen die Leitung des Bundesfamilienministeriums – was zeichnet „grüne“ Jugendpolitik aus? Tom Urig, Sprecher des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit, wollte vom

Skip to content