Ziele „grüner“ Kinder- und Jugendpolitik

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Zum ersten Mal stellen Bündnis 90/die Grünen die Leitung des Bundesfamilienministeriums – was zeichnet „grüne“ Jugendpolitik aus? Tom Urig, Sprecher des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit, wollte vom parlamentarischen Staatssekretär Sven Lehmann wissen, was sich ändern wird. Ein zentrales Anliegen für Sven Lehmann ist die Beteiligung der jungen Menschen. Mittels eines Nationalen Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung soll sichergestellt werden, dass alle Kinder und Jugendlichen über ihre Rechte informiert sind und sich altersgerecht und niedrigschwellig an Dingen beteiligen können, die sie betreffen.

Die Ausbildungsgarantie soll so schnell wie möglich kommen. Nicht nur, aber auch um die Auswirkungen der Corona Pandemie auf den Ausbildungsmarkt abzumildern. Im Bundearbeitsministerium arbeite man mit voller Kraft an der Konzeptionierung der Ausbildungsgarantie. Dabei gehe es um den Ausbau der außerbetrieblichen Berufsausbildung, aber auch um die Verbundausbildung, bei der einzelne Betriebe während einer Ausbildung zusammenarbeiten können. Denkbar seien auch Mobilitätshilfen für Auszubildende.

Im Interview mit Tom Urig ging Staatssekretär Lehmann auch auf die Belastung der sich überlagernden Krisen ein und die erschwerten Bedingungen, unter den junge Menschen heute aufwachsen. Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Dreizehn. Die Dreizehn wird vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit heraus gegeben und ist kostenfrei zu bestellen.

Quelle: Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit; BAG KJS

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