
Corona-Pandemie: Kinder und Jugendliche haben zunehmend psychische Probleme
Wegen der Corona-Pandemie haben offenbar immer mehr Kinder und Jugendliche psychische Probleme. Von Oktober bis Anfang Dezember 2020 sei die Zahl der jungen Patienten enorm

Wegen der Corona-Pandemie haben offenbar immer mehr Kinder und Jugendliche psychische Probleme. Von Oktober bis Anfang Dezember 2020 sei die Zahl der jungen Patienten enorm

Trotz kräftig gestiegener Löhne in den vergangenen Jahren ist das Armutsrisiko in Deutschland nicht gesunken. Das geht laut „Spiegel“ aus dem ersten Entwurf des Armuts-

Die bestehenden Hartz-IV-Regelungen stehen schon lange in der Kritik. Zudem hatte das Bundesverfassungsgerichts Sanktionen gegen Verstöße teilweise für verfassungswidrig erklärt. Nun legen die Grünen und

Die Schule habe heute eine größere Bedeutung für die Glaubenskommunikation mit Kindern und Jugendlichen als in früheren Jahrzehnten, betonen die katholischen deutschen Bischöfe. Deshalb wollen

Das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet – jugendschutz.net – warnt in seinem Lagebericht vor einer starken Präsenz von Islamisten

Die Diakonie Deutschland fordert gemeinsam mit Menschen mit Armutserfahrung ein Bundesprogramm „Digitale Beteiligung“. Innerhalb von vier Jahren sollen digitale Zugänge für alle Bevölkerungsgruppen geschaffen werden.

Am 14. Dezember 2020 findet die öffentliche Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt. Gegenstand der Anhörung ist ein Antrag der Linken

Noch rechtzeitig vor Weihnachten ist nun im Wochenschau Verlag der Band „Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie – Neue Wege der Primärprävention“ erschienen. Herausgegeben

Die Erfahrungen, die junge Menschen in und mit der Schule machen, prägen ihr Aufwachsen, ihr Selbstbewusstsein und ihre Bildungsbiografie. Sehr stark bedingt die soziale Herkunft

Im November 2020 wurde eine zweite bundesweite Online-Befragung von jungen Menschen zu ihren Erfahrungen während der Corona-Zeit durchgeführt. In einem Papier präsentiert die Universität Hildesheim