Befristete Beschäftigung angestiegen
Im Jahr 2015 waren in Deutschland 7,3 Prozent der Arbeitsverträge befristet. Das schreibt die Bundesregierung unter Bezug auf Daten des IAB-Betriebspanels 1996-2015 in ihrer Antwort
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Im Jahr 2015 waren in Deutschland 7,3 Prozent der Arbeitsverträge befristet. Das schreibt die Bundesregierung unter Bezug auf Daten des IAB-Betriebspanels 1996-2015 in ihrer Antwort
Nach wie vor ist ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland bereit, sich für Geflüchtete zu engagieren – obwohl die Zahl der Hilfsbereiten im vergangenen
Internet und Soziale Medien spielen im Leben junger Menschen eine Schlüsselrolle. Jedoch erhalten sozial- und bildungsbenachteiligte Jugendliche oft nicht die notwendige Begleitung durch ihre Familien
Jugendliche erheben ihre Stimme für eine gerechtere und bessere Welt – das Gebet mit dem Rap-Wettbewerb zum Sozialwort der Jugend. Unter dem Titel: „… damit
Allen jungen Menschen sollen einen Zugang zu Lebensbereichen erhalten, die für ihre Persönlichkeitsentwicklung erforderlich sind. Mit ihrem Engagement setzt sich die BAG KJS für Chancengerechtigkeit ein. Da die Zukunft der Gesellschaft davon abhängt, welche Perspektiven und Möglichkeiten sie jungen Menschen eröffnent, fordert die BAG KJS politische Entscheider zu Veränderungen auf. Es sind gesellschaftliche Maßnahmen zur materiellen und imateriellen Unterstützung erforderlich, um alle Jugendliche stark zu machen. Dazu zählt die gesetzliche Verankerung einer Ausbildungsgarantie oder der Zugang zu beruflicher Ausbildung für alle jungen Geflüchteten ebenso, wie Entscheidung der Sanktionenvergehen für U25 im SGB II.
Als Antwort der Jugend auf die Sozialinitiative der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2014 legen die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ein gemeinsames Sozialwort der Jugend vor. Unter dem Leitgedanken „… damit die Welt zusammen hält“ positionieren sich die beiden großen kirchlichen Jugendverbände mit dem Sozialwort im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 zu aktuellen politischen Fragen. Sie entwickeln zugleich ‐ vor dem Hintergrund christlicher Werte ‐ visionäre Ideen für die Themenfelder: Teilhabe und Freiheit, Sozialwelt, Eine gemeinsame Welt und die weltweite Friedensordnung, Europa, Umwelt und Nachhaltigkeit, Arbeitswelt, Bildung, Medien und Vielfalt – all das, was unsere Welt zusammen hält. Damit die Forderungen aus dem gemeinsamen Sozialwort der Jugend von möglichst vielen Menschen verstanden und nachvollzogen werden können, sind sie auch in einfacher Sprache erschienen. Eine Arbeitshilfe zum Sozialwort, die Kinder‐ und Jugendgruppen aber auch Schulklassen mit praktischen Beispielen, Gruppenstundenentwürfen und Materialien in ihrer Arbeit zum Thema unterstützen will, wurde auch veröffentlicht.
Die BAG KJS hat einen Appell heraus gegeben zur vorgeschlagenen Neuausrichtung des Jugendwohnens in § 13 (3) im Rahmen des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Reform des SGB VIII. Sie beurteilt den Gesetzentwurf im Hinblick auf die Zielgruppen und Leistungen der Jugendsozialarbeit, insbesondere die Vorschläge zu einer Änderung des § 13 (3) SGB VIII (Jugendwohnen), sehr kritisch. In der vorliegenden Fassung wird der Gesetzentwurf dem Anspruch einer Stärkung junger Menschen bis 27 Jahren nicht gerecht, da diesen im Übergang Schule – Ausbildung – Beruf ein wesentlicher Unterstützungsfaktor entzogen wird. Die BAG KJS appelliert an den Gesetzgeber, die bewährten Angebote des Jugendwohnens gemäß der geltenden Fassung des SGB VIII nicht zu gefährden und daher von kurzfristigen gesetzlichen Veränderungen Abstand zu nehmen.
Wie gelingt jungen Geflüchteten das Ankommen in Deutschland? Was braucht es, damit sie sich angenommen fühlen? Und welche Rollte spielt die Jugendsozialarbeit, wenn es darum
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hält eine Erwerbstätigenquote von 50 Prozent unter Flüchtlingen nach etwa fünf Jahren für realistisch. Das geht aus einer
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bestätigte, dass seit der Einführung des Mindestlohns rund 125.000 Minijobs abgebaut wurden. Immer häufiger wurden diese in sozialversicherungspflichtige