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THEMA: Inklusion

Der Film thematisiert die Inklusion von Förderschülerinnen in die Arbeitswelt. Hierfür werden Schülerinnen der Abschlussstufe aus verschiedenen Förderschulen, ihre Lehrerinnen und auch Eltern interviewt und in berufsvorbereitenden Maßnahmen gezeigt. Daneben stehen drei ehemalige Förderschülerinnen, die nun – unterstützt – in verschiedenen Betrieben arbeiten bzw. in der Ausbildung sind: einer...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, warnte in der Zeitung die „Welt“ vor einem weiteren Ausbau der Inklusion. Meidinger forderte ein Moratorium der Inklusion. Wenn die Leistungsheterogenität eine gewisse Schwelle überschreite, dann stelle das nicht nur die Lehrkräfte vor Herausforderungen, sondern gefährde den Lernfortschritt aller. Die Umsetzung der Inklusion...
Inklusive Jugendbegegnungen sind noch keine Selbstverständlichkeit. Die Träger als auch die Jugendlichen müssen bis dahin noch viele Hürden nehmen. Angefangen von den Vorbehalten in vielen Köpfen bis zur konkreten Programmgestaltung. Die jetzt veröffentlichte Inklusionsstrategie bietet Organisationen einen praktischen Leitfaden, um sich auf den Weg zur inklusiven internationalen Jugendarbeit zu...
Die Aktion Mensch beklagt, dass Inklusion vor allem in deutschen Kleinbetrieben kaum stattfindet. Dabei würden gerade kleine und mittelständische Unternehmen erhebliches Potenzial für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung bergen. Von einer Teilhabegerechtigkeit für Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt sei Deutschland noch weit entfernt, stellte Aktion Mensch-Vorstand Armin v....
Den Grünen ist der Arbeitsmarkt nicht inklusiv genug. Sie fordern für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen das gleiche Recht auf Arbeit. Damit sie es auch wahrnehmen können, müsse der Arbeitsmarkt inklusiv werden. Das heißt, es muss auch für diejenigen Arbeitsplätze geben, die viel Unterstützung brauchen, um eine Tätigkeit zu...

Bei der Arbeitsvermittlung in Deutschland bestehen teils gravierende Diskriminierungsrisiken. Das geht aus dem gemeinsamen Bericht an den Deutschen Bundestag hervor, den die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und mit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen vorgestellt hat. Jobcenter und Arbeitsagenturen gewähren nicht allen Erwerbslosen die gleiche Unterstützung. Zu diesem Schluss kommt der neue Bericht über Diskriminierung in Deutschland. Hauptgrund sind dem Bericht zufolge behördliche Verfahrensweisen wie beispielweise das Kennzahlensystem der Jobcenter. Es führe dazu, dass die Vermittler Erwerbslose vernachlässigten, die besonders viel Unterstützung und Beratung bräuchten. Die Kennzahlen geben Auskunft darüber, wie erfolgreich ein Jobcenter Erwerbslose in Arbeit vermittelt. Der Bericht über Diskriminierung in Deutschland richtet sich an den Bundestag und umfasst alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die Antidiskriminierungsstelle legt alle vier Jahre gemeinsam mit den zuständigen Beauftragten der Bundesregierung eine solche Bilanz vor.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit setzt sich für ein fachlich gut gemachtes inklusives SGB VIII ein und lehnt daher den vorgelegten Gesetzentwurf ab. Seit mehr als einem Jahr versucht die Bundesregierung, das SGB VIII zu reformieren. Das Vorhaben ansich ist zu begrüßen; vor...
Für Schulen ist die Entwicklung zu einer inklusiven Institution ein großer Schritt. Die Arbeit mit inklusiven Schülergruppen, das Gestalten von Gemeinsamem Unterricht, die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams sind für viele Schulen Neuland. Lehrkräfte und Schulen stoßen an ihre Grenzen. Aber sie machen auch positive Erfahrungen. Die Haltung, dass Inklusion...
Der Anteil der erwerbstätigen Menschen mit Beeinträchtigungen ist von 2005 bis 2013 um acht Prozentpunkte auf 49 Prozent gestiegen. Das geht aus dem Teilhabebericht der Bundesregierung hervor, der als Unterrichtung vorliegt. Innerhalb dieser acht Jahre ist demnach auch die Erwerbstätigenquote aller Teilgruppen von Menschen mit Beeinträchtigungen gestiegen. Dennoch liege die Arbeitslosenquote dieser Menschen immer noch deutlich unter der jener Menschen ohne Beeinträchtigungen, die Chancen zur Teilhabe seien immer noch ungleich verteilt. Demnach seien Menschen mit Beeinträchtigungen auch stärker von Armutsrisiken betroffen, schreibt die Bundesregierung. Aus dem Bericht geht hervor, dass die Zahl der Menschen mit Beeinträchtigungen in Deutschland von 10,99 Millionen im Jahr 2005 auf 12,77 Millionen im Jahr 2013 gestiegen ist. Deren Anteil an der Gesamtbevölkerung betrug demnach 2013 knapp 16 Prozent.
Die Aktion Mensch engagiert sich für die Umsetzung von Inklusion vor Ort. Wesentlich für einen erfolgreichen Inklusionsprozess ist, dass sich die Verantwortlichen der Stadt, Gemeinde oder des Kreises vernetzen. Denn nur indem ansässige Vereine, Verbände, Unternehmen und die kommunale Verwaltung gemeinsame Ziele vertreten, können sie ihren Sozialraum langfristig weiterentwickeln. ...

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