Autor: Silke Starke-Uekermann

FDP Vorschläge zur Neuausrichtung der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik

FDP-Generalsekretär Christian Lindner machte gemeinsam mit dem liberalen Sozialexperten Dr. Heinrich Kolb aus Hessen, Pascal Kober (MdB) und Johannes Vogel (MdB) Vorschläge, wie die künftige Sozial- und Arbeitsmarktpolitik gestaltet werden soll. Diskutiert wurden die Ideen im Rahmen eines Symposiums in der zweiten Märzwoche. Gebündelt liegen die Vorschläge jetzt in einem Thesenpapier vor, dass Beschlussvorlage für den Parteitag am 24./25. April in Köln werden wird.

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Zweite Ausschreibung für das Programm „Perspektive Berufsabschluss“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) schreibt eine weitere Förderung für die Initiierung eines „regionalen Übergangsmanagements“ sowie die Erprobung „abschlussorientierter modularer Nachqualifizierung“ aus. Das bisherige Fördervolumen des Programms „Perspektive Berufsabschluss“ soll verdoppelt werden. Jeweils 27 bis 22 neue Projekte können sich bis zum 29. April 2010 beim Projektträger DLR bewerben. Eine Förderung kann für maximal 3 Jahre gewährt werden. Die zweite Ausschreibungsrunde verfolgt vor allem das Ziel, die bisherigen positiven Programmergebnisse zu übertragen.

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Katholische Jugendsozialarbeit entschlossen gegen Jugendarmut

Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit beschließt Grundlagenpapier und sagt Jugendarmut entschlossen den Kampf an:
Junge, von Armut betroffene Menschen dürfen nicht bloß auf Leistungsempfänger reduziert werden. Die Würde des einzelnen Jugendlichen ist in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen. Jugendarmut ist durch gezielte und sinnvolle staatliche Transferleistungen wirksam zu bekämpfen. Zur Absicherung eines altersspezifischen soziokulturellen Existenzminimus ist der ALG-II Regelsatz für Jugendliche nach oben zu korrigieren. Soziale Teilhabe junger Menschen muss nicht nur in Schule sondern auch in außerschulischen Bezügen sicher gestellt werden.

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IAB: Armutsdynamik und Arbeitsmarkt

Nürnberg, 22.03.2010: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) präsentiert im aktuellen Forschungsbericht erste Befunde einer qualitativen Panelstudie „Armutsdynamik und Arbeitsmarkt“: Die Fallbeobachtungen verweisen insgesamt darauf,

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Armut bei Kindern und Jugendlichen – Ursachen, Auswirkungen, Gegenstrategien

Rund 80 Millionen Menschen leben in der EU unter der Armutsgrenze. Mehr als die Erwachsenen sind Kinder und Jugendliche betroffen. Mit dem „Europäischen Jahr 2010“ hat die EU zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung aufgerufen. Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Auftaktveranstaltung am 17. März in Köln rückte Prof. Klaus Hurrelmann die Gefährdung vieler Kinder und Jugendlichen durch Armutserfahrungen in das öffentliche Bewusstsein. Nach Hurrelmanns Auffassung trüge eine umfassende Kinder- und Familienpolitik zur Vermeidung von Kinder- und Jugendarmut bei.

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