Beschäftigungszuschuss im SGB II: Ein Instrument als Ultima Ratio?
Mit dem Beschäftigungszuschuss (BEZ) nach § 16e SGB II wurde im Jahr 2007 erstmals in der aktiven Arbeitsmarktpolitik ein Instrument für Langzeitarbeitslose eingeführt, das die
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Mit dem Beschäftigungszuschuss (BEZ) nach § 16e SGB II wurde im Jahr 2007 erstmals in der aktiven Arbeitsmarktpolitik ein Instrument für Langzeitarbeitslose eingeführt, das die
Die Entwicklung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) scheint mitten in der Erprobungsphase ins Stocken geraten. Unter anderem werfen die Gewerkschaften der Kultusministerkonferenz (KMK) vor, den Prozeß
Am 22. März 2010 berichteten die Jugendsozialarbeit News über eine vom Haushaltsausschuss verhängte Sperre im Haushalt der BA bzw. der Jobcenter. In einer Fragestunde des
Neuerscheinung im IN VIA Verlag:
Das neue Buch von Rüdiger Preißer spannt einen Bogen vom heute inflationär gebrauchten Kompetenzbegriff bis hin zur Bewertung von Verfahren der Kompetenzfeststellung, wie sie in der Jugendberufshilfe genutzt werden. Es wird ausführlich diskutiert und bewertet, auf welcher Grundlage Kompetenzen erfasst werden. Der Autor liefert dabei einen synoptischen Überblick über gängige Verfahren.
Liebe Leserin, lieber Leser, die Redaktion der Jugendsozialarbeit News wünscht Ihnen Frohe Ostern und gesegnete Feiertage. Die nächste Ausgabe der News erscheint in der Woche
Die Homepage der BAG KJS-Kampagne zur Bekämpfung von Jugendarmut ist online. Sie finden aktuelle Informationen, Zahlen, Daten, Fakten und alles Wissenswerte zum Thema Jugendarmut auf
In Hessen hatte eine Schülerin gegen ihre Zuweisung an eine Förderschule geklagt. Ihre Klage bezog sich auf die in das deutsche Recht übernommene UN-Behindertenrechtskonvention (BRK).
In einem aktuellen Rundschreiben informiert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über neue Finanzierungsmodalitäten und Veränderungen in der Durchführung von Integrationskursen. Die Veränderungen stellen
Nach monatelangem Hin und Her gibt es jetzt eine tragfähige Lösung die Hilfe aus einer Hand für Langzeitarbeitslose absichert. Über parteitaktische Überlegungen hinweg siegte letztendlich
In seinem neuesten Report stellt das Institut für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen eine erhebliche Diskrepanz zwischen realer und „gefühlter“ Beschäftigungsunsicherheit fest. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust hängt vor allem mit den fundamentalen sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen der letzten Jahre zusammen. Außerdem tragen die schlechte Lohnentwicklung, zunehmende Einkommensunterschiede und der drohende Statusverlust bei längerer Arbeitslosigkeit zu einer „gefühlten“ hohen Beschäftungsunsicherheit bei.