Haushaltsausschuss beschließt mehr Geld für JMD
Es gibt ab 2015 mehr Geld für die Jugendmigrationsdienste, kurz JMD genannt. Die über 400 Standorte, die junge Menschen mit Migrationshintergrund professionell bei ihrem Integrationsprozess
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Es gibt ab 2015 mehr Geld für die Jugendmigrationsdienste, kurz JMD genannt. Die über 400 Standorte, die junge Menschen mit Migrationshintergrund professionell bei ihrem Integrationsprozess

Die EU-Jugendbeschäftigungsinitiative hat Fahrt aufgenommen. Die Initiative, die Regionen mit mehr als 25 Prozent Jugendarbeitslosigkeit unterstützen soll, konnte bisher kaum Wirkung entfalten. Bislang waren lediglich
Die Bundestagsfraktionen Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE machen sich stark für eine Reform der Teilhabeleistung für Menschen mit Behinderung. Sie bemängeln, dass ihnen in Deutschland eine gleichberechtigte und volle Teilhabe am gesamtgesellschaftlichen Leben immer noch nicht ermöglicht wird. Zu vier Anträgen der Opposition fand im Ausschuss für Arbeit und Soziales eine Anhörung statt. Die Teilhabe von Behinderten müsse deutlich verbessert werden, so die überwiegende Meinung. Über die detaillierten Wege dorthin gab es jedoch unterschiedliche Auffassungen. Einigkeit herrschte jedoch darin, das Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Behinderungen zu stärken, die Beratungsangebote und die Durchlässigkeit der Werkstätten für Behinderte zu verbessern.
Die Studie „ZuGleich – Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit“ untersucht die Einstellungen, Meinungen, Gefühle und Vorstellungen der Bundesbürger(innen) gegenüber einer Reihe von Gruppen, die in der Gefahr stehen, diskriminiert zu werden. Das Projekt avisiert die empirische Erfassung von ein- und ausschließenden Identitäten und die Bemessung von Gleichwertigkeit zwischen Gruppen in einer heterogenen Gesellschaft (Deutschland). Die Studie ist eine wissenschaftliche Umfragestudie und basiert auf einer anonymen und repräsentativen Querschnitts-Befragung von insgesamt 2.006 volljährigen Personen zwischen November 2013 und Januar 2014 in Deutschland. Hierzu ist ein Zwischenbericht erschienen.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat auf Basis bestehender Rechtsgrundlagen ein Konzept zur Umsetzung der Assistierten Ausbildung (AsA) entwickelt. Dabei handelt es sich um eine individuelle Leistungen in Form einer kontinuierlichen Unterstützung einzelner Jugendlicher. Das Hilfsangebot richtet sich nach der konkreten Lebenssituation der jungen Menschen. Gefördert werden lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche und junge Menschen mit Behinderung. Eine Doppelbetreuung durch gleichzeitige Teilnahme an verschiedenen Fördermaßnahmen ist ausgeschlossen. Für die Kofinanzierung sind vorrangig die Bundesländer vorgesehen. Die AsA soll ausgeschrieben werden, eigentlich noch diesen Herbst, damit im Frühjahr 2015 mit der Maßnahme begonnen werden kann. Die BA betonte, dass es sich um einen fachlichen Entwurf handelt, der abstimmungsbedingt noch Veränderungen erfahren kann.
Wie wollen wir zusammenleben? Von der Antwort auf diese Frage hängt ab, ob Deutschland auch in Zukunft ein lebens- und liebenswertes Land bleibt. Ein Land,
Es hängt entscheidend von der Arbeit und den Gestaltungsmethoden des pädagogischen Personals ab, wie und ob der Übergang von der Schule in den Beruf gelingt.
Angesichts der dramatischen Entwicklung in der Asyl- und Flüchtlingspolitik hat sich die Freisinger Bischofskonferenz intensiv mit der Situation in Bayern beschäftigt. Das Engagement der kirchlichen
Menschen ohne Berufsabschluss können auf dem Arbeitsmarkt nur schwer Fuß fassen. Sie haben überdies oft nur einfache Jobs, in denen sie sich nicht weiterentwickeln. Damit

Im Haushaltsentwurf 2015 für den Etat Bildung und Forschung sind 1,2 Milliarden Euro mehr eingeplant als für 2014. Insgesamt sollen 15,3 Milliarden Euro zur Verfügung