
„Josefstag“ mahnt bessere Förderung benachteiligter Jugendlicher an
„Jugend- und Bildungspolitik müssen sich stärker dafür einsetzen, dass junge Menschen, die auf dem Weg in den Beruf Unterstützung brauchen, ein verlässliches Förderangebot und eine
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„Jugend- und Bildungspolitik müssen sich stärker dafür einsetzen, dass junge Menschen, die auf dem Weg in den Beruf Unterstützung brauchen, ein verlässliches Förderangebot und eine

Um dazu beizutragen, dass benachteiligte Jugendliche stärker als bisher an europäischen und internationalen Begegnungen oder Lerngelegenheiten partizipieren, haben die die AWO, die BAG EJSA, die

Fachkräfte aus der sozialen Arbeit und aus sonstigen Beratungsorganisationen fühlen sich häufig überfordert mit der komplizierten ausländerrechtlichen und sozialrechtlichen Situation, in der sich ratsuchende Migrantinnen

Lernerfahrungen durch Auslandsaufenthalte sind heute ein Schlüsselfaktor in der Lebens- und Berufsbiografie junger Menschen. Leider sind die Möglichkeiten, Erfahrungen im Ausland zu sammeln, noch nicht

Die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ) hat ein Positionspapier zu sogenannten Fallkonferenzen beschlossen. Darin spricht sich der Vorstand der DVJJ vor dem

Die Rahmengesetzgebung des Bundes (§ 8 SGB VIII) sieht eine aktive Beteiligung junger Menschen an sie betreffenden Entscheidungen und Verfahren sowie vor allem auch die

Aktuell läuft eine weitere Ausschreibungsrunde für die Teilnahme am Kooperationsprojekt „M&M Mitreden und Mitgestalten – Zukunft ist kein Zufall„. Es können Mittel für fünf weitere

Der Trägerkreis Jugend(hilfe) legt einen Forderungskatalog zur Jugendpolitik vor: Die zentralen Themen der Kinder- und Jugendhilfe, die aus katholischer Sicht für ein gelingendes Aufwachsen und

Das Wissenschaftszentrum Berlin belegt mit seiner neuen Studie: Wo Eltern das letzte Wort haben, kommen noch weniger Arbeiterkinder aufs Gymnasium. Wenn Eltern bestimmen dürfen, welche
AGJ legt Positionspapier zur Stärkung der Infrastruktur in der Kinder- und Jugendhilfe vor: In Zeiten leerer Kassen und prekärer kommunaler Haushalte geraten Infrastrukturangebote der Kinder- und Jugendhilfe zunehmens unter Druck. Dabei werden diese dringend benötigt. Infrastrukturangebote im Sozialraum tragen dazu bei, Zugang zu Hilfen für weitere bzw. andere Adressaten als die der Einzelfallleistung zu eröffnen. Probleme werden bereits im Sozialraum aufgegriffen und können diese perspektivisch anstelle von Einzelfallhilfen bearbeiten. Allerdings kann Infrastruktur nicht das Bestehen von Rechtsansprüchen auf indivisuelle Leistung ersetzen. Eine sozialräumliche Förderung von Infrastruktur durch Bund und Länder könnte Kommunen zu einer entsprechenden Praxis anregen. Dabei wäre eine Zunahme direkter Inanspruchnahme von Leistungen in den Sozialräumen durch eine qualifizierte Jugendhilfeplanung zu ergänzen.