Psychische Gesundheit im Fokus

Die neueste Ausgabe der „dreizehn – Zeitschrift für Jugendsozialarbeit des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit“ rückt die stabile persönliche Entwicklung von Jugendlichen in den Mittelpunkt.

Das aktuelle Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung sowie der kürzlich erschiene Kindergesundheitsbericht der Stiftung Kindergesundheit zeigen, wie globale Krisen sich auf das psychische Wohlbefinden von jungen Menschen auswirken. Gezielte Unterstützungsangebot durch Fachkräfte der Jugendsozialarbeit sind deshalb dringend geboten.

Wissenschaftliche Analysen und praktische Tipps

In ihrem Beitrag analysieren Prof. Dr. Hanna Christiansen und Prof. Dr. Silvia Schneider die Belastungen, die junge Menschen erfahren, bieten Ansätze zur Förderung der psychischen Gesundheit und geben praktische Handlungsempfehlungen für den Umgang mit psychischen Auffälligkeiten im Jugendalter. Saskia Fischer und Ludwig Bilz befassen sich mit den Themen Mobbing und Cybermobbing, in denen sie für die gesamte Schulgemeinschaft eine Herausforderung sehen. In der Rubrik „Praxis konkret“ stellt das Projekt „Plan B“ auf seine innovativen Ansätze zur Unterstützung Jugendlicher in schwierigen Lebenslagen vor. Michael Scholl, Grundlagenreferent der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit, beschäftigt sich in der „Nachlese“ mit dem Handlungsbedarf, den der Nationale Bildungsbericht 2024 festgestellt hat.

Diese und weitere Themen finden Sie in der 32. Ausgabe der dreizehn.

Ähnliche Artikel

Der Bildausschnitt zeigt eine Hand, die mit einem Kugelschreiber ein Kreuz auf einem blauen Wahlzettel machen möchte.

Jugendliche nehmen das Wählen ernst

Für die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) haben Thorsten Faas, Sigrid Roßteutscher und Armin Schäfer analysiert, wie junge Menschen über die vergangene Bundestagswahl denken. Weniger das Ergebnis, mehr

Demonstrierende junge Frauen mit bunten Plakaten, die auf das Problem des Klimawandels hinweisen und von denen eine Frau ein Megaphon in der Hand hält.

Hürden und Schwierigkeiten für die Jugendbeteiligung

Aktuelle Forschungsbefunde des Deutschen Jugendinstituts (DJI) machen deutlich, dass strukturelle Hürden und soziale Ungleichheit verhindern, dass Kinder und Jugendliche ihre gesetzlich verankerten Beteiligungsrechte wahrnehmen können.

Zum Inhalt springen