Hilfe für ukrainische Geflüchtete und Menschen in der Ukraine

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Die Angebote der Jugendmigrationsdienste (JMD) und der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) stehen auch Geflüchteten aus der Ukraine zur Verfügung. Darauf weisen das Bundesjugendministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hin. Das Servicebüro der JMD stellt zu Informationszwecken mehrsprachiges Kampagnenmaterial für Social Media zur Verfügung. Bei Interesse fordern Sie das Material per Mail im Servicebüro an. Caritas international informiert zur Situation in der Ukraine und in den Nachbarstaaten über einen Ticker. Möchte man Menschen aus der Ukraine helfen, beantworten Caritas und Caritas International in einem FAQ die meistgestellten Fragen.

Gelingende Kooperationen für effektive Hilfe

Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Welskop-Deffaa, wendet sich in einem Schreiben an die Mitarbeitenden in den Beratungsstellen, Einrichtungen und Diensten. Ihr sei bewusst, dass die aktuellen Herausforderungen „obendrauf“ kämen. Nach der Aufnahme von Schutzsuchenden 2015/16 und dem seit zwei Jahren währenden Corona-Ausnahmezustand würden viele bereits am Limit arbeiten. Außerdem hätten die Mitarbeiter*innen selber Angst: Angst vor dem Virus und Angst vor dem Krieg. Welskop-Deffaa dankt den Mitarbeitenden für ihre Leidenschaft und Motivation, mit der Sie Menschen unterstützen. Weslkop-Deffa verweist auf gelingende Kooperationen von Haupt- und Ehrenamtlichen im Netz der zivilgesellschaftlichen Organisationen und Behörden. Damit appelliert sie an gemeinsames Engagement und Handeln aller notwendigen Stellen. 

Quelle: JMD Servicebüro; Caritas Deutschland; BAG KJS 

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