Ängsten begegnen: Wie informiert man junge Menschen altersgerecht über den Krieg in der Ukraine?

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Der russische Angriff auf das Nachbarland ist das zentrale Thema in den Nachrichten, im TV, im Internet und auf Social Media. Kinder und Jugendliche bekommen die Entwicklung mit. Sie können darauf mit Angst und Verunsicherung reagieren. Wie gehen Bezugspersonen am besten damit um? Was brauchen junge Menschen? Wie viel und welche Information verkraften sie? Flimmo – der Elternratgeber für TV, Streaming und YouTube bietet erwachsenen Bezugspersonen Tipps für solche Gespräche. Grundsätzlich wird Erwachsenen ein reflektierter Umgang mit der Informationsflut geraten. Informationen sollten sorgfältig geprüft und ausgewählt werden. Gerüchte, Hetze und Spekulationen sollten aussortiert werden. Die jungen Menschen sollten aufgeklärt werden, was verlässliche Quellen sind (etwa seriöse Tageszeitungen, Online-Magazine, Fernsehnachrichten). Auf jeden Fall seien die Fragen, Sorgen und Ängste von Kindern und Jugendlichen ernst zu nehmen. Die medienpädagogischen Expert*innen von Flimmo raten davon ab, diese abzuwiegeln. Stattdessen sollte offen über ihre Eindrücke und Ängste gesprochen werden, ihnen Trost gespendet und Zuwendung entgegengebracht werden. 

Quelle: Flimmo 

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