Wohnen ist ein Grundrecht. Der Zugang zu bezahlbarem und qualitativ hochwertigem Wohnraum ist in der Europäischen Säule sozialer Rechte verankert und gilt als einer der Grundprinzipien der Sozialpolitik der EU. Die Gesundheit – sowohl die körperliche als auch die psychische – hängt eng mit der Wohnqualität zusammen: Eine gesunde (Wohn-)Umgebung ermöglicht gesunde Lebensbedingungen und bildet zugleich die Grundlage für ein selbstständiges Leben und soziale Teilhabe. Dennoch haben viele Europäer*innen beachtliche Schwierigkeiten passenden Wohnraum zu finden. Insbesondere junge Menschen sind davon betroffen. Ein neuer Vergleichsbericht des Youth Wiki analysiert die Herausforderungen, mit denen junge Europäer*innen im Hinblick auf den Zugang zu bezahlbarem und adäquatem Wohnraum konfrontiert sind.
Wohnen als eine der sozialen Krisen in Europa
Die Gründe für prekäre oder unzureichende Wohnverhältnisse liegen vor allem in steigenden Mieten und Immobilienpreisen, dem Mangel an bezahlbarem und qualitativ hochwertigem Wohnraum sowie begrenzten finanziellen Mitteln. In ihrer „State of the Union“-Rede (Lage der Europäischen Union) am 10.September 2025 hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Wohnen als eine der zentralen Prioritäten der EU in den kommenden Jahren identifiziert. Sie beschrieb die gegenwärtige Situation als eine soziale Krise: Seit 2015 seien die Immobilienpreise um mehr als 20 % gestiegen, während die Baubewilligungen im gleichen Zeitraum um 20 % zurückgegangen seien. Als Antwort auf diese enorme Herausforderung wurde im Dezember 2025 der erste europäische Plan für bezahlbaren Wohnraum ins Leben gerufen, der konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der strukturellen Ursachen dieser Krise vorsieht: mehr Angebote schaffen, Investitionen steigern, Soforthilfen ermöglichen, Reformen durchführen und die am stärksten Betroffenen unterstützen. Junge Menschen werden dabei spezifisch in den Blick genommen, da sie als eine der am stärksten von den Folgen der Wohnungskrise betroffenen Gruppen gelten.
Die Wohnsituation junger Europäer*innen im Blick
Die Daten der europäischen Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) belegen, dass insbesondere viele junge Menschen von der Krise stark betroffen sind. Im Jahr 2024 lebten 27 % der 15- bis 29-Jährigen in der EU in überbelegten Wohnungen. In der Gesamtbevölkerung lag dieser Wert bei 17 %. Der Anteil steigt dabei auf 42 %, wenn von Armut bedrohte junge Menschen mitberücksichtigt werden.
Den Autor*innen des Youth Wiki Berichts zufolge, stellen junge Menschen eine besondere Gruppe innerhalb der Gesellschaft mit spezifischen Merkmalen und Bedürfnissen dar: Sie befinden sich zumeist in besonders prekären Lebensphasen aufgrund von Ausbildung oder Studium, damit einhergehender Berufsorientierung und fehlenden stabilen Einkommen. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung seien sie somit in größerem Maße von Wohnungsunsicherheit betroffen. Der starke Anstieg von Immobilienpreisen in vielen europäischen Ländern ― einer der Hauptgründe für die Immobilienkrise ― belaste junge Menschen deutlich stärker als ältere. Als eine der Folge davon, sähen sich viele junge Menschen dazu gezwungen wichtige Lebensentscheidungen, wie das Verlassen des Elternhauses oder das Gründen einer eigenen Familie, zu verschieben. Der Übergang in ein selbstständiges Erwachsenenleben werde dadurch zu einer noch größeren Herausforderung. Junge Menschen, die von Wohnunsicherheit betroffen sind, seien zudem einem größeren Risiko ausgesetzt, Stress, Angst und Depressionen zu erleiden.
Der Youth Wiki Bericht Youth access to affordable and quality housing – a comparative analysis of national policies liefert anhand einer vergleichenden Analyse einen Überblick über die Situation und politischen Maßnahmen – sowie deren Zielgruppe und Ziele – in 34 europäischen Ländern, die den Zugang zu bezahlbarem und qualitativ hochwertigem Wohnraum für junge Menschen fördern. Die Hauptzielgruppe sind 15- bis 29- Jährige, wenngleich es je nach verfügbaren Datensätzen zu gewissen Abweichungen kommt. Die Daten stammen zum einen primär aus Eurostat- und Eurobarometer-Quellen aus den Jahren 2023–2025 sowie aus qualitativen Datensätze aus den Youth Wiki Netzwerk, welche im Rahmen einer eigens dafür durchgeführten Umfrage im Hinblick auf die im Jahr 2025 geltenden wohnungspolitischen Maßnahmen auf nationaler Ebene erhoben wurden.
Kriterien für Wohnqualität und Erschwinglichkeit
Die Autor*innen weisen darauf hin, dass es sich bei der Wohnqualität um ein vielschichtiges Konzept handelt, das kulturelle, soziale, ökonomische und ökologische Auswirkungen hat. Wohnqualität zu definieren unterliegt sowohl einer objektiven als auch einer subjektiven Beurteilung und Kriterien. Zu den objektiven Faktoren zählen die bauliche Substanz einer Wohnung, die Angemessenheit der Raumgröße, der Zugang zu grundlegenden Versorgungsleistungen wie Wasser, Abwasser, Strom sowie die Wohnsicherheit (Eigentümerbezug/Miete). Auch die Qualität der umliegenden Nachbarschaft spielt eine entscheidende Rolle, wobei Faktoren wie öffentliche Verkehrsmittel, Verwaltungsdienstleistungen und städtische Infrastruktur zur allgemeinen Wohnqualität beitragen. Die subjektive Bewertung spiegelt hingegen die persönliche Zufriedenheit der Mieter*in oder Eigentümer*in im Hinblick auf die Eigenschaften, Lage und den wirtschaftlichen Aspekten der Wohnung wider. Diese Einschätzung wird von individuellen Bedürfnissen, Erwartungen und Lebensumständen beeinflusst, die wiederum mit kulturellen und länderspezifischen Gegebenheiten zusammenhängen, wie beispielsweise der allgemeinen Wirtschaftslage oder den Sozialsystemen eines Landes.
Die Erschwinglichkeit oder Bezahlbarkeit von Wohnraum wird zum einen stark vom Wohnbestand, zum anderen von Einkommensverteilung beeinflusst. Wenn letztere ungleicher ist, stehen Haushalte mit geringeren Einkommen vor größeren finanziellen Herausforderungen, die Kosten für Wohnraum aufzubringen. Ein üblicher Richtwert für die Erschwinglichkeit von Wohnraum liegt bei 30 % des Haushaltsnettoeinkommen. Wenn ein Haushalt mehr als ein Drittel seines verfügbaren Einkommens für Wohnkosten ausgibt, besteht die Gefahr, dass die Wohnkosten nicht mehr tragbar sind. Ein Anteil von 40 % oder mehr deutet auf eine übermäßige Belastung durch Wohnkosten hin. Ein Blick auf aktuelle Zahlen von Eurostatics zeigt: Im Jahr 2024 lebte mehr als jede*r zehnte junge Europäer*in im Alter von 20 bis 29 Jahren in einem Haushalt, in dem die Wohnkostenbelastung mehr als 40 % des Einkommens ausmachten.
Wohnkosten, -unsicherheit und – benachteiligung
Während Wohnkosten üblicherweise mit Miete oder Hypotheken gleichgesetzt werden, empfehlen Forschende, wie Dr. Marietta Haffner (TU Delft) und Kath Hulse (Swinburne University of Technology) eine umfassendere Perspektive auf die Thematik: Auch andere wichtige Faktoren wie Energie- und Pendelkosten, die sich auf die Gesamtwohnkosten auswirken, müssten dabei mitberücksichtigt werden – insbesondere im Kontext zunehmender Urbanisierung, Armut und sozialen Ungleichheiten.
Als vielschichtige Herausforderung umfasst Wohnungsunsicherheit somit Fragen von Bezahlbarkeit sowie der Qualität und Angemessenheit von Wohnraum. Sie äußert sich u. a. in Form von Platzmangel oder Wohnkostenüberbelastung. Von Wohnbenachteiligung wird laut Eurostat gesprochen, wenn in einer Wohnung gelebt werden muss, die als überbelegt gilt und gleichzeitig mindestens eines der folgenden Merkmale aufweist: ein undichtes Dach, keine Badewanne/Dusche oder Innentoilette oder zu wenig Tageslicht.
Im Jahr 2024 waren Eurostat zufolge 7 % der 15 – 29-Jährigen in der EU von schwerer Wohnbenachteiligung betroffen. Bei jenen, die von Armut bedroht sind, war der Anteil doppelt so hoch. Zum Vergleich: in der Gesamtbevölkerung lag dieser Anteil bei 10 %. Jeder vierte junge Mensch zwischen 15 und 29 Jahren in der EU lebte 2024 in überbelegten Wohnungen. Bei jenen, die von Armut bedroht sind, lag der Anteil gar bei 40 %. Durchschnittlich waren mehr als jeder zehnte junge Mensch in der EU zu diesem Zeitpunkt von Wohnkostenüberbelastung betroffen. Während insbesondere junge Menschen in Dänemark (38 %) oder Griechenland (31 %) überdurchschnittlich stark von Wohnkosten belastet sind, sind in einigen südeuropäischen Ländern, wie Italien, Malta oder Zypern, vergleichsweise weniger Betroffene zu verzeichnen (2–5 %). Das Risiko einer Überbelastung durch Wohnkosten ausgesetzt zu sein, hängt eng damit zusammen, wann junge Menschen das Elternhaus verlassen und selbstständig wohnen. Je früher dies der Fall ist, desto höher das Risiko, dass die anfallenden Wohnkosten zu hoch im Vergleich zum Einkommen ausfallen.
Junge, von Armut bedrohte Menschen sind einem besonders hohen Risiko von Wohnungsnot ausgesetzt sind. Da sie etwa ein Viertel der gesamten jungen EU-Bevölkerung ausmachen, ist dies ein nicht zu unterschätzendes Problem, denn es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Armut und Wohnungsnot: Armut wirkt sich negativ auf die Wohnsituation junger Menschen aus, was wiederum das Armutsrisiko in späteren Lebensphasen erhöht und somit soziale Ungleichheiten verschärft. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) weist bereits seit Jahren in ihrem Monitor Jugendarmut in Deutschland auf die Problematik hin und zeigt konkrete Lösungsvorschläge auf, wie dieser entgegengewirkt werden kann.
Die Sorgen junger Menschen erstnehmen?! Wohnpolitische Maßnahmen und Ansätze
Es überrascht somit wenig, dass prekäre Wohnsituationen sich negativ auf die mentale Gesundheit und die Erwartungen an die eigenen Zukunftsaussichten der Betroffenen auswirken. Dem Youth Wiki Bericht zufolge sorgt sich fast ein Viertel der jungen Menschen in der EU, bezahlbaren Wohnraum zu finden – in Tschechien machen sich fast die Hälfte der jungen Menschen darum große Sorgen. In Deutschland, Slowenien oder den Niederlanden liegt der Anteil bei etwa 30 %. Viele junge Europäer*innen fordern daher größere Investitionen der EU in bezahlbaren Wohnraum und der Senkung von Lebenshaltungskosten. Doch auch wenn die EU an dieser Stelle als wichtige Förderin und Unterstützerin angesehen wird, liegt die Umsetzung von konkreten wohnungspolitischen Maßnahmen in der Zuständigkeit der jeweiligen Mitgliedsstaaten. Die Youth Wiki Daten zeigen, dass 21 der 34 untersuchten europäischen Länder sowohl gezielte wohnungspolitische Maßnahmen für junge Menschen als auch allgemeine wohnungspolitische Maßnahmen verfolgen, die die jungen Menschen als eigene Zielgruppe ausweisen. Die Schwierigkeit beim Bestimmen dieser Zielgruppe ist jedoch, dass junge Menschen keine homogene Gruppe darstellen. Ganz im Gegenteil: Unterschiedliche soziale und wirtschaftliche Verhältnisse, Berufe, Familienkonstellationen, geografische Herkunft und Lebenswege tragen dazu bei, dass sie eine sehr facettenreiche Gruppe innerhalb der Gesamtbevölkerung darstellen. Die Forschenden weisen darauf hin, dass es entscheidend ist, dies im Hinblick auf nationale Pläne und politische Maßnahmen im Bereich der Wohnungspolitik zu berücksichtigen.
In den von den Forschenden analysierten nationalen Strategien wird dabei primär nach folgenden Zielgruppen unterschieden, aufgelistet nach ihrer Häufigkeit in den nationalen Rechtsvorschriften der jeweiligen Ländern: Studierende; Care Leavers; einkommensschwache und besonders schutzbedürftige junge Menschen; junge Familien; junge Obdachlose; junge Menschen, die in ländlichen Regionen leben; junge Geflüchtete und Jugendliche mit Einwanderungsbezug; junge Menschen, die in Städten leben; sowie arbeitslose, junge Menschen. Studierende sind dabei die Hauptzielgruppe von insgesamt 24 Ländern.
Jugendobdachlosigkeit in Europa
Junge Menschen befinden sich besonders oft in prekären Wohnsituationen. Einige von ihnen sind sogar mit Obdachlosigkeit konfrontiert. Sie sind daher am stärksten auf gezielte soziale Maßnahmen angewiesen, die ihnen nicht nur eine vorübergehende Unterkunft, sondern auch eine dauerhafte Wohnsituation bieten. Um die Zahl der auf der Straße lebenden Jugendlichen zu verringern und ihnen Zugang zu sicherem Wohnraum zu ermöglichen, ist es den Forschenden des Youth Wiki Berichts zufolge unerlässlich, dass nationale Strategien sowohl der Prävention als auch der Bekämpfung von Jugendobdachlosigkeit Vorrang einräumen. Jugendobdachlosigkeit als eigenständige Kategorie anzuerkennen, könne zudem gezieltere und wirksamere politische Maßnahmen ermöglichen, die den spezifischen Herausforderungen dieser jungen Menschen besser Rechnung tragen. Frühzeitige Präventionsprogramme an Schulen in Zusammenhang mit Informationskampagnen spielten eine wichtige Rolle dabei Jugendobdachlosigkeit zu verhindern und Betroffene rechtzeitig zu identifizieren. Irland sei an dieser Stelle ein gutes Beispiel dafür, wie Jugendobdachlosigkeit durch spezifische nationale Maßnahmen entgegengewirkt werden kann.
Nationale Verbesserungsmaßnahmen
Die im Bericht analysierten europäischen Länder haben unterschiedliche politische Maßnahmen ergriffen, um auf die Herausforderungen zu reagieren, mit denen junge Menschen beim Zugang zu bezahlbarem Wohnraum konfrontiert sind: Finanzielle Unterstützung, Zugang zu sozialem Wohnungsbau und qualitativ hochwertige Gebäude gehören zu den Lösungen, die verschiedene Länder umgesetzt haben. Einige Maßnahmen sind als schnelle Lösungen gedacht, um Notlagen zu bewältigen. Insbesondere im Bereich der Jugendobdachlosigkeit bilden Anlaufstellen und Notunterkünfte eine erste Anlaufstelle für junge Menschen, die unter Wohnungsnot leiden. Andere Ansätze, wie finanzielle Maßnahmen, um junge Menschen bei der Anmietung oder dem Kauf einer Immobilie unterstützen, sind eher struktureller Natur.
Im Blick auf Deutschland ist an dieser Stelle als Beispiel das Azubi- und Jugendwohnen ein gutes Beispiel. Als zentraler Bestandteil und ausbildungsbegleitendes Angebot der Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII, bietet die Einrichtungen jungen Menschen zwischen 14 und 27 Jahren ein sicheres Zuhause und sozialpädagogische Begleitung, wenn sie für ihre Ausbildung oder Schule an einen neuen Ort ziehen müssen. Im Netzwerk der BAG KJS engagiert sich insbesondere der Verband der Kolpinghäuser im sozialpädagogisch begleiteten Jugendwohnen.
Empfehlungen an Politik
Die Autor*innen des Vergleichberichts haben im Hinblick auf die europäische Wohnungskrise einige Empfehlungen für politische Maßnahmen formuliert:
- mehr Investitionen in sozialen Wohnungsbau und Sozialwohnungen
- Mietfähigkeit junger Menschen fördern, um ihren Zugang zum Wohnungsmarkt zu sichern
- Mobilität von Studierenden stärken
- Aufbau eines ständigen Netzwerks von nationalen Vertreter*innen auf EU-Ebene im Bereich Jugend, um durch den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten den Austausch von Lösungen zu fördern
- europäische Forschung fördern, um die Faktoren, sowie die Art und Folgen der Wohnungskrise für junge Menschen zu untersuchen und darauf aufbauend passende Lösungen zu entwickeln
- gezielte Ausrichtung der Maßnahmen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse junger Menschen, die entweder in ländlichen oder städtischen Gebieten leben
- langfristigen Wohnraum für junge Geflüchtete und Menschen mit Einwanderungsbezug fördern
- Monitorprozesse zur Überprüfung der Umsetzung von Maßnahmen und Programmen etablieren
- junge Menschen bei der Beratung und Umsetzung der politischen Maßnahmen beteiligen
- Präventionsmaßnahmen und Informationskampagnen zur Wohnungskrise und – not junger Menschen durchführen, um Jugendobdachlosigkeit zu bekämpfen und eine breite Öffentlichkeit für die Problematik zu sensibilisieren
Gerechten und bezahlbaren Wohnraum sicherstellen
Wirksame Lösungen für die Wohn- und Immobilienkrise zu finden ist entscheidend, um allen jungen Menschen gleiche Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen, und damit eine gerechtere und ausgewogenere Gesellschaft zu fördern. Der faire Zugang zu qualitativ hochwertigem und bezahlbarem Wohnraum ist ein wichtiger Aspekt von Generationengerechtigkeit, denn der Wohnort und die Wohnqualität wirken sich maßgeblich auf die Arbeits- und Bildungschancen junger Menschen aus. Adäquaten und bezahlbaren Wohnraum sicherzustellen, sollte zentrale Aufgabe des Staates sein, um allen Bürger*innen soziale Teilhabe zu ermöglichen und das demokratische Miteinander zu stärken.
Autorin: Mareike Klemz



