Allianz für Ausbildung zieht Resümee

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Die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung haben nach 18-monatiger Allianz-Laufzeit eine positive Bilanz gezogen. Mit Blick auf die nächsten Jahre haben sie sich zudem auf zehn zentrale Arbeitsschwerpunkte für eine starke berufliche Bildung verständigt.

Ziele der Allianz
Ziel ist es, für einheimische wie geflüchtete Menschen: ## ein hohes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen sicherzustellen,
##den Ausbildungspfad mit seinen unterstützenden Instrumenten weiter zu stärken,
##die Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt anzugehen,
##die Qualität der dualen Ausbildung weiter zu stärken,
##die Attraktivität der beruflichen Bildung auch mit Blick auf leistungsstarke Jugendliche zu erhöhen,
##Qualifikationen besser sichtbar zu machen und die Datenlage mit Blick auf Flüchtlinge zu verbessern,
##die Nachqualifizierung auszubauen,
##Berufsschulen auch als Ort der Sprachvermittlung zu unterstützen,
##die duale Ausbildung in die digitale Zukunft zu führen und
##den Erfahrungsaustausch zu stärken sowie für duale Ausbildung zu werben.
Erreichtes der Allianz
In ihrer Bewertung der aktuellen Situation auf dem Ausbildungsmarkt ziehen die Spitzenvertreter der Allianz ein insgesamt positives Resümee. Seit der Gründung der Allianz haben die Partner zentrale Maßnahmen zur Stärkung der dualen Ausbildung auf den Weg gebracht: ## einen deutlichen Ausbau des bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten betrieblichen Ausbildungsplatzangebotes,
##ein gemeinsames Konzept zur Vermittlung und Nachvermittlung von jungen Menschen in Ausbildung,
##das neue Förderinstrument der Assistierten Ausbildung zur Unterstützung von jungen Menschen mit schlechten Startchancen und Betrieben bei der Ausbildung und
##verbesserte Zugangsmöglichkeiten zu ausbildungsbegleitenden Hilfen.
##Darüber hinaus haben sich Bund, Länder und die Bundesagentur für Arbeit auf gemeinsame Konzepte für die Berufsorientierung verständigt.
##Maßnahmen für einen besseren Übergang von der Schule in Ausbildung wurden initiiert und ausgebaut.”

Link: www.aus-und-weiterbildungsallianz.de

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

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