Neue Kampagne gestartet: Wir sind #zukunftsrelevant

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Die Sommerferien stehen vor der Türe. Kinder und Jugendliche wollen endlich raus. Raus aus der heimischen Enge. Raus aus dem Stress mit Eltern und Lehrer*innen. Raus zu ihren Freundinnen und Freunden. Damit ein aktives, fröhliches und buntes Freizeiterleben für die Kinder und Jugendlichen möglich wird, entwickeln hauptberufliche sowie ehrenamtliche Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendarbeit neue Formate. Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V. (BAG EJSA) sind begeistert über die vielfältigen und kreativen Aktionen und Ideen die bereits vor Ort entwickelt wurden. Gemeinsam ermuntern sie alle noch Unentschlossenen dazu, ebenfalls aktiv zu werden und unvergleichliche Sommerferien für Kinder und Jugendliche zu organisieren. Mit ihrer gemeinsamen Kampagne „Wir sind #zukunftsrelevant“ wollen aej und BAG EJSA dieses Engagement untermauern und öffentlich hervorheben.

Politisches Anliegen der Kampagne

Die wichtigen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und niederschwelligen Angebote der Jugendsozialarbeit werden aktuell nur schrittweise geöffnet. Gleichzeitig werden bereits jetzt auf kommunaler Ebene Stellen in diesem Bereich ersatzlos gestrichen. Auch hier hakt die Kampagne „Wir sind #zukunftsrelevant“ ein und fordert Politik, Kirche und Verwaltung auf, sich dafür einzusetzen, dass für Kinder und Jugendliche das Recht zu partizipieren auch in Zeiten von Corona gelten muss. Die gesellschaftliche Bedeutung von Kinder- und Jugend(verbands)arbeit ebenso wie von Jugendsozialarbeit für junge Menschen muss in der öffentlichen Diskussion bleiben.

Quelle: BAG EJSA

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