Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus 2023 ausgeschrieben

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind mit dem katholischen Glauben nicht vereinbar. Viele Katholik*innen engagieren sich gegen menschenverachtende Einstellungen und machen sich stark für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Ihren Einsatz für die Menschenwürde wollen die Deutsche Bischofskonferenz und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) erstmals gemeinsam mit dem Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus auszeichnen. Bis zum 30. November 2022 können Bewerbungen oder Vorschläge an das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eingereicht werden. Personen, Gruppen oder Initiativen können sich entweder selbst um den Preis bewerben oder vorgeschlagen werden. Die Preisverleihung wird am 14. Juni 2023 in Dresden stattfinden. 

Quelle: DBK; ZdK 

Ähnliche Artikel

An einem Metallpfosten klebt ein weißes Blatt, auf dem geschrieben steht: Demokratie, Grundrechte, Rechtsstaat & Freiheit.

Radikaler Einschnitt in der Demokratiearbeit

Die geplante Beendigung des Bundesprogramms Respekt Coaches und der Umbau von „Demokratie leben!“ sind mehr als zwei voneinander getrennte Entscheidungen. Zwar sind beide Programme unterschiedlich strukturiert. Fachlich ziehen sie

Zum Inhalt springen