
Aufruf ESF+ Bundesprogramm Akti(f) Plus
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat den zweiten Förderaufruf zum ESF Plus-Programm „Akti(F) Plus – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ veröffentlicht. Eine Interessenbekundung kann bis

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat den zweiten Förderaufruf zum ESF Plus-Programm „Akti(F) Plus – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ veröffentlicht. Eine Interessenbekundung kann bis

Rund um den 19. März 2025 war es wieder so weit: Der Josefstag machte bundesweit auf die Anliegen junger Menschen in der Jugendsozialarbeit aufmerksam. In

Viele geflüchtete Menschen waren in ihrem Heimatland oder auf der Flucht enormen Belastungen ausgesetzt. Sie haben schwerwiegende traumatische Erfahrungen durch das Miterleben von Gewalt oder

In seinem Jahresbericht 2024 stellt der Internationale Verband der Sozialarbeiter*innen (IFSW – International Federation of Social Workers) das Engagement und die Widerstandsfähigkeit sozialer Arbeit weltweit

Mehr als ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen nutzt soziale Medien auf eine riskante oder pathologische Weise. Knapp 5 Prozent gelten sogar als abhängig. Zu

Abgesperrte Spielplätze und Skateranlange, geschlossene Kitas und Schulen – die Maßnahmen in der Coronapandemie trafen Kinder und Jugendliche besonders hart. Dabei sind gerade sie auf

Mit der „Leipziger Erklärung zur Europäischen und Internationalen Jugendarbeit“ fordern die Fach- und Förderstellen der Europäischen und Internationalen Jugendarbeit die neue Bundesregierung zum Handeln auf.

In der Woche der Ausbildung werben Arbeitsagenturen, Jobcenter und Jugendberufsagenturen gemeinsam mit ihren Partner*innen für die betriebliche Ausbildung. Die Aktionswoche vom 24. bis 28. März

Gemeinsam mit dem Deutschen Caritasverband laden die Fachverbände der Kinder- und Jugendhilfe (IN VIA, BAG KJS, BVkE, SkF, SKM und KTK) zur Fortbildungsreihe zum Klimaschutz

Seit 2018 setzt das Bundesprogramm Respekt Coaches bundesweit ein starkes Zeichen für Demokratie und gegen Extremismus. In Braunschweig wird das Programm durch den Jugendmigrationsdienst (JMD)