Impulse zur Resilienzförderung an Lern- und Lebensort Schule

Schulisch bedingter Stress bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland nimmt zu. Gesundheits- und Resilienzförderung als schulischer Erziehungsauftrag gewinnt insbesondere dadurch an Bedeutung. Schulen haben als Lern- & Lebensorte von Kindern und Jugendlichen die Verantwortung, die gesunde psychische und physische Persönlichkeitsentwicklung aller jungen Menschen im Blick zu haben und zu fördern. Was aber trägt zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im schulischen Kontext bei, was gefährdet sie? Welche nachhaltigen Auswirkungen können gesundheitliche Belastungen auf einzelne junge Menschen, aber auch das übergeordnete Bildungssystem haben? Diesen Fragen geht der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit in der gerade erschienen Expertise „Gesundheit und Bildungsgerechtigkeit – Impulse zur Resilienzförderung am Lern- und Lebensort Schule“ nach. Interessierte können die Publikation kostenfrei bestellen bei Dr. Oliver Trisch, Email: trischo@drk.de

Quelle: Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

Ähnliche Artikel

Das ist ein KI generiertes Bild, das einen jungen Menschen von hinten vor einem Gebäude zeigt.

Jugendarbeitslosigkeit wächst

Die Jugendarbeitslosigkeit steigt laut Bundesagentur für Arbeit (BA) wieder an. Mit Blick auf das gesamte Jahr 2025 bilanziert die BA: Die Arbeitslosigkeit hat sich 2025

Dieses schwarzweiße Bild zeigt eine Person, die alleine auf einer kleinen Erhöhung im Meer steht. Rundherum ist sonst nichts weiter zu sehen.

Einsamkeit bei Jugendlichen begegnen

Einsamkeit bei Jugendlichen ist ein Thema, das zunehmend an gesellschaftlicher, politischer und fachlicher Bedeutung gewinnt. Welche Rolle die Jugendsozialarbeit dabei spielt und welche Handlungsmöglichkeiten sich

Zum Inhalt springen