Online-Umfrage zur Zukunft der Jugendpolitik
DIREKTE BETEILIGUNG VON JUGENDLICHEN – SAGE DEINE MEINUNG Konsultation zu 20 Jahren EU-Jugendpolitik “ Eine EU-weite Umfrage zur Zukunft der Jugendpolitik, wurde jetzt online geschaltet.
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DIREKTE BETEILIGUNG VON JUGENDLICHEN – SAGE DEINE MEINUNG Konsultation zu 20 Jahren EU-Jugendpolitik “ Eine EU-weite Umfrage zur Zukunft der Jugendpolitik, wurde jetzt online geschaltet.
MODELLPROJEKT „STAND UP“ – ein Projekt der BAG KJS in Trägerschaft des Bildungs- und Begegnungshaus des IN VIA Centers Berlin “ Seminare zur politischen Bildung
KLEINE ANFRAGE DER BUNDTAGSFRAKTION DIE LINKE “ Das neue Online-Meldesystem für Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus beleuchtet die Linksfraktion in einer Kleinen Anfrage (16/10275). Aus Sicht der
‚ERFOLGREICH BRÜCKEN BAUEN‘ – wirksame Zusammenarbeit von Jugendstrafanstalt und Jugendsozialarbeit Eine Fachtagung anläßlich des 10-jährigen Bestehens der ‚Brückstelle Hameln‘ Termin/ Ort: 31. Oktober 2008 in
PRIVAT-GEWERBLICHE TRÄGER HABEN KEINEN ANSPRUCH AUF ANERKENNUNG ALS FREIE TRÄGER DER JUGENDHILFE “ Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat in einem Grundsatzurteil vom April 2008 (Aktenzeichen 4
FACHTAGUNG AM 25. UND 26. NOVEMBER 2008 IN BERLIN “ Deutschland macht sich auf in die „Bildungsrepublik“ (Angela Merkel). In keinem anderen OECD-Land hängt die
BUNDESKABINETT HAT GESETZENTWURF BESCHLOSSEN Das BMAS hat am 3. September 2008 einen überarbeiteten Gesetzentwurf zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente vorgelegt. Nach einer mehrfachen Diskussion hat
558 HÄUSER, 60.000 PLÄTZE, 200.000 JUGENDLICHE “ Die ersten Ergebnisse im Rahmen des Forschungs- und Praxisentwicklungsprojektes „leben.lernen.chancen nutzen.“ zum Jugendwohnen in Deutschland liegen vor. Die
FRISTENDE FÜR DIE ANGEBOTSABGABE “ Für alle Bundesländer, bis auf Baden-Württemberg und Bayern, endet die Frist zur Angebotsabgabe am 17. Oktober 2008. Ab dem 20.10.08
Das Statistische Bundesamt teilte im September mit, dass die Zunahme neuer Beschäftigungsformen die Beschäftigungsentwicklung der vergangenen zehn Jahre in Deutschland maßgeblich geprägt hat. Zu diesen neuen oder häufig auch als atypisch bezeichneten Beschäftigungsformen gehören befristete oder geringfügige Beschäftigung, Teilzeitarbeit sowie Zeitarbeit. Während die Zahl der Erwerbstätigen in sogenannten Normalarbeitsverhältnissen von 1997 bis 2007 um 1,5 Millionen gesunken ist, stieg die Anzahl der Personen in neuen oder atypischen Beschäftigungsformen in diesem Zeitraum um 2,6 Millionen an. Insgesamt ergibt sich für alle abhängig Beschäftigten eine Zunahme um 1,1 Millionen. Trotz dieser Entwicklung ist das Normalarbeitsverhältnis nach wie vor die dominierende Form abhängiger Beschäftigung. Knapp drei Viertel (22,5 Millionen) der 30,2 Millionen abhängig Beschäftigten im Alter von 15 bis 64 Jahren, die nicht in Bildung oder Ausbildung waren, befanden sich 2007 in einem Normalarbeitsverhältnis. Demgegenüber standen 7,7 Millionen Personen in neuen Beschäftigungsformen. Unter einem Normalarbeitsverhältnis versteht das Statistische Bundesamt in seiner Betrachtung ein Beschäftigungsverhältnis, das in Vollzeit und auf einer dauerhaften vertraglichen Grundlage ausgeübt wird. Ein Normalarbeitnehmer arbeitet direkt in dem Unternehmen, mit dem er einen Arbeitsvertrag hat. Zudem sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über ein Normalarbeitsverhältnis in die sozialen Sicherungssysteme wie Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung und Krankenversicherung integriert. Von neuen oder atypischen Beschäftigungsformen wird gesprochen, wenn eines oder mehrere dieser Kriterien nicht erfüllt sind. Dazu zählen Teilzeitbeschäftigungen mit 20 oder weniger Stunden Arbeit pro Woche, geringfügige Beschäftigungen, befristete Beschäftigungen sowie Zeitarbeitsverhältnisse, die auch unter den Schlagworten Leiharbeit und Arbeitnehmerüberlassung bekannt sind.