Material für die Elternarbeit zum Thema Jugendschutz
Eltern und Erziehende sind wichtige Partner für den Jugendschutz. Wer sich im Jugendamt, in der Schule oder in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit mit dem
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Eltern und Erziehende sind wichtige Partner für den Jugendschutz. Wer sich im Jugendamt, in der Schule oder in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit mit dem
Seit dem 13. Juni, genau ein Jahr vor Aktionsstart, startete die Anmeldephase für die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Gruppen können sich
Bertelsmann Stiftung legt Studien zum Ausbau der Ganztagsschulen vor:
Der Anteil der Schüler/-innen, die Ganztagsschulen besuchen hat sich von 2002 auf 2011 fast verdreifacht. Dabei deckt die zur Verfügung stehende Platzzahl nicht die Nachfrage. Und obwohl immer mehr Schulen auf Ganztagsbetrieb umstellen, fehlen übergreifende Konzepte und Qualitätsstandards.
Ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nord zeigt, wie erfolgreich interkulturelle Öffnung in Einrichtung der Jugendsozialarbeit durch den Einsatz von Peer-Trainern erreicht werden kann. Rund 20% der jungen Bevölkerung in Deutschland besitzen eine Migrationsbiographie. Nach wie vor sind sie aber strukturell benachteiligt und erfahren Diskrimminierung in fast allen Lebenslagen. Ihre Stärken und Kompetenzen werden selten als gesellschaftliches Potential mitgeschätzt. Das Projekt „Interkulturelle Peertrainer/-innen“ setzte genau an dieser Situation an. Die Projektteilnehmer wurden ausgebildet ihre persönliche Stärken beim Anleiten von Gruppen einzusetzen, Informationen ausdrücklich zu vermitteln und schwierige Situationen zu meistern. In ihrem Umfeld setzten sich die Peertrainer/-innen konsequent für den Diversity-Ansatz ein und trugen so zu einer verstärkten interkulturellen Öffnung in Einrichtungen der Jugendsozialarbeit bei. Die Dokumentation des Modellprojekts zieht Schlussfolgerungen für die Jugendsozialarbeit und definiert, welche Planungsschritte für erfolgreiche Peer-Projekte notwendig sind.
Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit ninmmt Stellung zum Berufsbildungsbericht 2012: „Allen Meldungen zum Trotz profitieren benachteiligte Jugendliche auch weiterhin nicht von den positiven Trends auf dem Ausbildungsmarkt.” So lautet das Urteil von Walter Würfel, Sprecher des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit, anlässlich des im Mai erschienenen Berufsbildungsberichtes 2012. „Rund 162.000 junge Menschen konnten nicht in Ausbildung vermittelt werden bzw. ihr Verbleib ist unbekannt. Zu viele Jugendliche bleiben bei ihrer Suche erfolglos.“ Beunruhigend ist auch der Befund, dass die Betriebe – trotz Konjunktur und Fachkräftemangel – weiterhin jungen Menschen mit erhöhtem Förderbedarf offensichtlich kaum eine Chance geben.
BAG KJS legt neues Kompendium zum Thema Jugendarmut vor:
Junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren sind in Deutschland die am stärksten von Armut betroffene Altersgruppe. Dabei ist Jugendarmut vor allem ein urbanes Phänomen. Das sind zentrale Ergebnisse des „Monitor Jugendarmut 2012“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. Der Monitor zeigt, Armut muss regional betrachtet werden: Leben in Bayern beispielsweise mit 3,8 Prozent die wenigsten Jugendlichen in Hartz-IV Bedarfsgemeinschaften, so sind es in Berlin mit 21,2 Prozent die meisten. Ein Blick in die Städte zeigt, dass, egal ob in Nürnberg, Karlsruhe, Brandenburg an der Havel, Bremerhaven oder Gelsenkirchen, Jugendarmut hier stets höher ist, als im Durchschnitt des jeweiligen Bundeslandes.
Die Bundesregierung legte im Mai ihren Drogen- und Suchtbericht für 2012 vor. Darin stellt sie fest, dass Jugendliche seltener zu Alkohol und Zigaretten greifen als
Die neue Ausgabe der Dreizehn – der Zeitschrift für Jugendsozialarbeit greift die aktuelle Debatte zur Inklusion mit ihren unterschiedlichen Facetten auf. Dabei spielen Fragen der
Der bundesweite Wettbewerb Alkoholprävention ist gestartet. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Verband Privater Krankenversicherungen (PKV) wollen besonders innovative und wirksame Projekte der
In den letzten Jahren wurde verstärkt öffentlich thematisiert, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen nicht immer gesichert sind und Kinder und Jugendliche