„Vom Jugendgemeinschaftswerk zum Jugendmigrationsdienst“ – Zur modellhaften Erprobung eines erneuernden Konzeptes Aus dem Vorwort der neuen Broschüre der BAG Katholische Jugendsozialarbeit in der Reihe ‘ASPEKTE Jugendsozialarbeit’ ” Mit dem Vorhaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Arbeit der Jugendgemeinschaftswerke neu auszurichten und wesentliche Elemente ihrer Konzeption und Methoden zu verändern, entstand die Idee, die zu dieser Zeit im Entwurf stehenden Grundsätze für die zukünftigen „Jugendmigrationsdienste“ in katholischer Trägerschaft in einzelnen Einrichtungen in der Region Nord zu erproben. Es gelang in 2003 und 2004 Träger und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen, die sich auf eine Modellphase mit den jeweiligen Abschnitten der Erprobung einließen. Nach Abstimmung mit der BAG Katholische Jugendsozialarbeit in Düsseldorf sowie mit der Uni Lüneburg als Wissenschaftliche Begleitung des Gesamtvorhabens konnte diese Idee realisiert werden. Drei Standorte wurden festgelegt: Der Jugendmigrationsdienst des IN VIA Kath. Mädchensozialarbeit Hamburg, der Jugendmigrationsdienst des Caritasverbandes für die Stadt- und den Landkreis Osnabrück und der Jugendmigrationsdienst des Caritas Sozialwerkes St. Elisabeth in Vechta, Standort Cloppenburg. Neben den Vertretern der Träger und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Standorten begleiteten die Modellphase die zuständigen Mitarbeiter der Geschäftsstelle Katholische Jugendsozialarbeit in der Region Nord, die Bundesgeschäftsstelle, die Fachreferentin der Katholische Jugendsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen sowie Frau Prof. Dr. Maria-Eleonora Karsten, Frau Dr. Katrin van  Riesen und Frau Dr. Silke Hetzer von der Universität Lüneburg. ” Bezug der Broschüre unter bagkjs@jugendsozialarbeit.de, Tel. 0211 / 9 44 85-0

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