So gelingt zusammenwachsen: Mädchen und Frauen mit Migrationsgeschichte gestalten unsere Gesellschaft aktiv mit

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Von Hamburg über Köln bis Erding in Bayern stellten Mädchen und Frauen vielfältige Aktionen auf die Beine, um ihre Wünsche und Perspektiven für ein gutes Zusammenleben sichtbar zu machen. Der in die Interkulturelle Woche eingebundene Aktionstag zusammen.wachsen wurde von IN VIA Deutschland initiiert.

Gesellschaft mitgestalten – vielfältig und kreativ

In Ulm entdeckten Frauen bei einem digitalen Stadtspaziergang bemerkenswerte historische und gegenwärtige Frauen und sprachen über ihre eigenen Ziele und Perspektiven. In Baden-Baden luden die Frauen ein, das selbstgenähte Spiel “Corona ärger mich nicht!” zu spielen. Auf dem Offenburger Marktplatz konnten Passant*innen sich im Erzählcafé selbst aufgenommene Podcasts von jungen zugewanderten Menschen anhören. Ganz im Zeichen der Achtsamkeit stand die Aktion in Hamburg, bei der die Frauen Passant*innen anboten, sich mit Akutübungen zum Stressabbau eine kurze Auszeit vom stressigen Alltag zu nehmen. In Erding wurden gemeinsam Stühle für eine bunte Gesellschaft bemalt. 

Alle engagierten Mädchen und Frauen wollen mit den Aktionen ihrer Benachteiligung aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religionszugehörigkeit und ihres Aufenthaltsstatus entgegentreten. Immer noch werden junge Frauen hierzulande demotiviert, wenn sie erleben, wie ihre Mütter trotz großer Bemühungen und erfolgreichen Bildungsabschlüssen auf dem Arbeitsmarkt kaum Fuß fassen können, weiß Theresa Schmidt, Leiterin des Projektdes Projekts zusammen.wachsen bei IN VIA. IN VIA unterstützt Frauen und Mädchen dabei, das Wort zu ergreifen und für ihre Anliegen einzutreten. Mit dem Aktionstag öffentlichkeitswirksam und bundesweit. 

Quelle: IN VIA – Projekt zusammen.wachsen 

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