Wie gestalten wir die Förderung am Übergang Schule-Beruf?
Neue DREIZEHN veröffentlich.

Demografischer Wandel und Fachkräftemangel werden alle Probleme auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt kurz- bis mittelfristig lösen. Klingt dies nicht allzu sehr nach einem Heilsversprechen, das sich nicht so ohne Weiteres erfüllen wird? Können auch junge Menschen mit weniger guten Voraussetzungen von diesen Entlastungen profitieren?

Der Übergang von der Schule in den Beruf wird vielen jungen Menschen auch weiterhin nicht problemlos gelingen. Leicht gerät dabei aus dem Blick, was junge Menschen für einen erfolgreichen Start in den Beruf brauchen.

Die neue Ausgabe der DREIZEHN stellt unter dem Titel „Vom Chaos zur Kohärenz – Wie gestalten wir die Förderung am Übergang Schule-Beruf?“ Überlegungen, wie eine Förderung zukünftig aussehen könnte – in den Mittelpunkt der Publikation.

Die DREIZEHN sowie Hintergrundmaterial zu den Themen stehen zum Download auf www.jugendsozialarbeit.de bereit. “

www.jugensozialarbeit.de/161
www.jugendsozialarbeit.de/351

Quelle: Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

Dokumente: dreizehn_LT_2011_Ausgabe_06.pdf

Ähnliche Artikel

Fachbeitrag: Schule – ohne mich?!

Immer wieder kursieren in der medialen Berichterstattung Meldungen zur steigenden Anzahl von Schulschwänzer*innen und unentschuldigten Fehlstunden. Was hat es damit auf sich und wie lässt

Befragung zum Startchancen-Programm

Am 1. August 2025 hat das zweite Umsetzungsjahr der Bund-Länder-Initiative „Startchancen-Programm“ gestartet. Mithilfe einer Umfrage möchte der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit (KV JSA) nähere Informationen über die

Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2026

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2026 – Hermine-Albers-Preis in den Kategorien Praxispreis, Medienpreis sowie Theorie- und

Skip to content