Neue Publikation: Diskriminierung als Alltagsphänomen. Handlungsmöglichkeiten für die Schulsozialarbeit

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Gesellschaftspoltische Entwicklungen der letzten Jahre um Alltags-Diskriminierung haben auch zu einem Wandel in der Sozialen Arbeit geführt. Diskriminierungs- und rassismuskritisches Arbeiten wurden durch die Bundesprogramme „Demokratie leben“ und „Respekt Coaches“ in den Fokus gerückt. Erkenntnisse des 15. und 16. Kinder- und Jugendbericht (2017 und 2020) verstärkten die Debatte zur Rolle und Verantwortung sozialer Arbeit im Kampf gegen Diskriminierung. So auch in der Schulsozialarbeit: Schulsozialarbeiter*innen und Fachkräfte der schulbezogenen Jugendsozialarbeit erleben in ihrem beruflichen Alltag mit jungen Menschen in der Schule eine große Bandbreite von Diskriminierungsauslösern, -gründen und -folgen.

Publikationsvorstellung im Online-Fachgespräch

Die Verbände und Arbeitsgemeinschaften der Jugendsozialarbeit (IN VIA Deutschland, BAG KJS, BAG EJSA) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) haben dies zum Anlass genommen, eine Broschüre mit konkreten Handlungsmöglichkeiten für die Schulsozialarbeit zu erstellen. Zusammen mit Expert*innen der Antidiskriminierungsarbeit (adis e.V.) und mit Wissenschaftlerinnen wurde die bewusste Beschäftigung mit Diskriminierung als Alltagsphänomen reflektiert und daraus Handlungsmöglichkeiten für die Praxis abgeleitet. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Kooperationsmöglichkeiten mit der Antidiskriminierungsberatung. 

Die Broschüre „Diskriminierung als Alltagsphänomen. Handlungsmöglichkeiten für die Schulsozialarbeit“ wird am 1. Dezember 2021, 10:30 bis 12:00 Uhr, in einem Online-Fachgespräch präsentiert. Anmeldungen für das Fachgespräch mit Präsentation der Publikation werden online entgegengenommen. 

Quelle: BAG KJS, BAG EJSA; GEW 

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