Bücher, Kleider und Spiele – Freie Auswahl für Kinder und Jugendliche

Das Modell der „Givebox“ ist nicht nur im Rheinland erfolgreich. An Spielplätzen, in der Nähe von Schulen oder anderen wichtigen Orten für Kinder und Jugendliche kann man diese prall gefüllten Regale oder Boxen mittlerweile finden.

Menschen geben Kleidung, Gesellschaftsspiele oder auch anderen Spielkram in die Box und machen dadurch Kindern und Jugendlichen eine Freude, die sich bedingungslos aus dem Angebot bedienen dürfen. Manche legen auch etwas hinein, wenn sie sich etwas herausnehmen.

Die Initiative der „Giveboxen“ in Düsseldorf sind der Meinung, das Konzept fördere Nachhaltigkeit, schone Resourcen, Stärke die Nachbarschaft und helfe anderen Menschen. Passanten beobachten derzeit ein regen Treiben um die Boxen. Häufiger gesehen werden allerdings Menschen, die etwas in die Box hineinlegen, als die, die etwas entnehmen.“

Quelle: rp online

Ähnliche Artikel

Standpunkt zum Reformgesetz der Kinder- und Jugendhilfe

Das Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz (KJHSRG) steht vor der parlamentarischen Beratung. Der Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit hat zum Gesetz (KJHSRG) einen klaren Standpunkt (im Wortlaut):

Sozialstaat reformieren, Armut bekämpfen

Eine neue Studie des ifo-Instituts im Auftrag des AWO Bundesverbandes zeigt: Eine Zusammenführung von Sozialleistungen kann so gestaltet werden, dass Armutsrisiken sinken – insbesondere für

Zum Inhalt springen