Jugendwettbewerb ‚respekt2009‘ gestartet
INTEGRATIONSPREIS DER BUNDESREGIERUNG “ Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren können sich ab heute mit eigenen Projekten für ‚respekt2009‘, den Integrationspreis der Bundesregierung,
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INTEGRATIONSPREIS DER BUNDESREGIERUNG “ Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren können sich ab heute mit eigenen Projekten für ‚respekt2009‘, den Integrationspreis der Bundesregierung,
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) fordert gleiche Bildungschancen für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Im Rahmen ihrer Stellungnahme zum EU-Grünbuch „Migration und Mobilität: Chancen und Herausforderungen für die Bildungssysteme“ tritt die BAG EJSA dafür ein, dass Kinder und Jugendliche gerechtere Teilhabechancen an Bildung eröffnet werden. Ein umfassender Diskurs auf europäischer Ebene über die grundsätzlichen politischen Ziele, Schul- und Bildungskonzepte wird in diesem Zuammenhang als Grundlage erachtet. Unverzichtbar sind darüber hinaus rechtliche Rahmenbedingungen, die Chancengerechtigkeit ermöglichen. Dazu zählt z.B. die EU-weite Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Hierzu gehört auch das Recht auf Bildung für alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Ein zentrales Element für ein integriertes Schul- und Bildungskonzept sieht die BAG EJSA in der Verzahnung von formalen und non-formalen Bildungsangeboten.
Erkenntnisse eines Forschungsprojektes der Sozialwissenschaftlichen Forschungsstelle im Meinwerk-Institut offenbaren, die Lernergebnisse werden in der Jugendberufshilfe zu wenig gesichert. Der Erfolg ist scheinbar ausschließlich auf die Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit gerichtet. Vor allem interessant für Träger sind Übergangs- und Abbruchsquoten. Nicht hingegen eine systematische Erfassung von Kompetenzentwicklung.
Das Wohl von Kindern und Jugendlichen gewährleisten und ihnen ein gerechtes Aufwachsen ermöglichen. Dazu wollen die Herausgeber des Buches „Die vernachlässigten Hoffnungsträger“ beitragen. Die Situation junger Menschen und notwendige Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe werden in dieser Fachpublikation behandelt. Welche Rahmenbedingungen brauchen Kinder und Jugendliche, damit sie ihre Talente und ihre Persönlichkeit entfalten können und zu einem eigenverantwortlichen Leben befähigt werden? Diese Fragen versucht das Buch zu beantworten mit Blick auf die Entwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe, der Vielfältigkeit der Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe, der wissenschaftlichen Betrachtung sowie europäischen Entwicklungen und sich daraus ergebenden Kooperationsmöglichkeiten. Die Fachpublikation ist zeitgleich eine Festschrift anlässlich des 80. Geburtstages von Hubertus Junge, langjähriger Abteilungsleiter Jugendhilfe im Deutschen Caritasverband und Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes sowie Geschäftsführer des damaligen Verbandes der katholischen Einrichtungen der Heim- und Heilpädagogik.
ZUKUNFT DER JUGENDPOLITISCHE ZUSAMMENARBEIT Mit großem Interesse verfolgt die BAG KJS die europäischen Entwicklungen und bringt sich ein. Dazu zählen derzeit die jugendpolitische Zusammenarbeit einerseits,
WO KOMMT DAS GELD HER? FINANZIERUNGSWEGE FÜR DIE JUGENDARBEIT Termin/ Ort: 18. und 19. März 2009 in Mainz Veranstalter: Die Fachtagung wird veranstaltet vom Jugendhaus
KEINE KONJUNKTUR FÜR BILDUNG? Zur Diskussion gestellt ein Kommentar zum Konjunkturpaket II Noch vor kurzem hatte Bildung in Deutschland Konjunktur. Bildung war „Chefsache“. Auf dem
HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN IM WANDEL Die Dokumentation der BAG KJS-Tagung ‚Jugendsozialarbeit in ländlichen Räumen ist anders …‘, die vom 17. bis 18. September 2008 in
GESETZENTWURF DES BUNDESRATES ZUR ÄNDERUNG DER INTEGRATIONSKURSVERORDNUNG Die Bundesregierung verweist auf die Aufgaben der allgemein bildenden Schule und lehnt die Forderung des Bundesrates ab. “
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragt worden, eine ‚Nationale Referenzstelle für Qualitätssicherung und -entwicklung in der beruflichen Bildung‘