Änderungen im Flüchtlingssozialrecht
Im Flüchtlingssozialrecht haben sich verschiedene Neuerungen ergeben. Für junge Menschen sind dabei vor allem relevant ## Das Entfallen der Übermittlungspflicht ## Ländererlasse zum Bleiberecht für
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Im Flüchtlingssozialrecht haben sich verschiedene Neuerungen ergeben. Für junge Menschen sind dabei vor allem relevant ## Das Entfallen der Übermittlungspflicht ## Ländererlasse zum Bleiberecht für

Das Übergangspanel des Deutschen Jugendinstituts (DJI) ist eine bundesweite Studie zu den Bildungsverläufen von Hauptschülerinnen und Hauptschülern. In einer Basiserhebung wurden 4.000 Jugendliche befragt. Im
Das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe hat die Hartz-IV-Quoten für U25 inklusive der zugelassenen kommunalen Träger berechnet. Dadurch verschärft sich die Situation junger Menschen
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) untersucht in seinem aktuellen Kurzbericht die Gründe für den Bezug von Grundsicherung. Dazu wurden Betroffene befragt. Der Beginn des Arbeitslosengeld-II-Bezugs bedeutet für die Leistungsberechtigten eine einschneidende Veränderung ihrer sozialen Lage. Wenn Menschen Leistungen der Grundsicherung beantragen, sind sie in einer schwierigen Situation: Sie können ihren Lebensstandard nicht alleine sichern, was die Möglichkeiten der sozialen Teilhabe beeinträchtigt. Für die Mehrheit der befragten Arbeitslosengeld-II-Bedarfsgemeinschaften (73 %) war Arbeitslosigkeit mittelbar oder unmittelbar ein Grund, Leistungen zu beantragen. Vor dem Zugang in die Grundsicherung waren rund ein Drittel der befragten Personen arbeitslos, etwa ein Drittel erwerbstätig.Andere gingen anderen Aktivitäten wie Kindererziehung oder einer Ausbildung nach. Meistens ist der Zugang nicht das Resultat von Langzeitarbeitslosigkeit. Nur eine Minderheit gab das Auslaufen von Arbeitslosengeld I als Grund an.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat einen Antrag zur eigenständigen Jugendpolitik ins Parlament eingebracht: Es fehle in Deutschland an einer schlüssigen, wirkungsvollen und bedarfsgerechten Politik für junge Menschen.
Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hatte Auskunft von der Bundesregierung zur Situation Jugendlicher zu Beginn ihres Erwerbslebens erbeten: Die Bundesregierung macht deutlich, dass aus ihrer Sicht jungendliche Hartz IV-Empfänger nicht durch Sonderregelungen diskriminiert würden. Die Bedrohung junger Beschäftigter durch Armut schätzt die Regierung geringer ein, als die Fragestellter. Die Armutsrisikoquote junger Erwachsener zwischen 18 und 24 Jahren liege unter zehn Prozent. Insgesamt 9,7 Prozent dieser Altersgruppe waren 2010 vom Armutsrisiko betroffen: 9,3 Prozent der männlichen und 10,2 Prozent der weiblichen jungen Erwachsenen.
Wenn sich in einer Jugendberufshilfeeinrichtung Jugendliche um eine Werkbank versammeln und zur selben Zeit, aber an einem anderen Ort eine Runde von Fachleute um einen
Die UN-Behindertenrechtskonvention ist in aller Munde und Grundlage für die zum Teil mit Angst besetzte Inklusionsdebatte unter Pädagoginnen, Pädagogen, Eltern und Betroffenen. Befürwortende Stimmen heben
Geld, Schulden, Zukunft “ Die Verschuldung von jungen Menschen ist im vergangenen Jahrzehnt kontinuierlich gestiegen und hat sich zu einem sozialen und gesellschaftspolitischen Problem entwickelt.
Die Förderrichtlinie für das neue Sonderprogramm wurde zwischen Weihnachten und Neujahr im Bundesanzeiger veröffentlicht. Der Bund gewährt im Rahmen des Sonderprogramms ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen