Deutscher Engagementpreis 2013 – jetzt mit abstimmen und Projekte auszeichnen
In Deutschland setzen sich über 23 Millionen Menschen freiwillig und unentgeltlich für das Gemeinwohl ein. Um zu zeigen, wie ideenreich und wirkungsvoll sich Menschen und
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In Deutschland setzen sich über 23 Millionen Menschen freiwillig und unentgeltlich für das Gemeinwohl ein. Um zu zeigen, wie ideenreich und wirkungsvoll sich Menschen und
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert das beitragsfinanzierte System der Arbeitslosenversicherung von gesamtgesellschaftlichem Aufgaben zu entlasten: Die Leistungen der Arbeitslosenversicherung gehen weiter über die Versichertengemeinschaft hinaus und werden anders als in einer Privatversicherung nicht nur zur Schadensregulierung verwendet. So steht die Berufsberatung allen offen, egal ob man Beiträge entrichtet hat oder künftig je entrichten wird. Darüber hinaus werden aber auch vielfältige sozialstaatliche Aufgaben der Arbeitslosenkasse und den Beitragszahlern aufgebürdet, die eigentlich von allen Bundesbürgern finanziert werden müssten. Der Katalog dieser gesamtgesellschaftlichen Leistungen ist lang und reicht von den Aufwendungen der BA für Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) bis zur Finanzierung des Schulabschlusses für Arbeitslose. In 2012 mussten allein für diese Aufgaben mehr als ein Drittel der gesamten arbeitsmarktpolitischen Fördermittel aufgewendet werden.
Friedrich-Ebert-Stiftung legt Positionspapier für einen Perspektivwechsel in der Migrations- und Integrationspolitik vor: Auch wenn in Deutschland integrationspolitisch aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist, greifen die Reformen der letzten Jahre zu kurz. Es fehlt ein Selbstverständnis in Politik und Gesellschaft, das nicht zwischen den „Einheimischen“ und den „Eingewanderten“ unterscheidet und stattdessen ein neues gesellschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl beschreibt. Es mangelt an einem schlüssigen Gesamtkonzept. In seinem Positionspapier schlägt der Gesprächskreis Migration und Integration fünf Perspektivwechsel auf bundespolitischer Ebene vor.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung legt Ausarbeitung zum Freizeitverhalten Jugendlicher vor; Jugendliche gestalten ihre Freizeit heute eindeutig anders als noch vor zehn Jahren. Bildungsorientierte Aktivitäten verdrängen zunehmend informelle Aktivitäten wie Treffen mit Freunden. Auch wenn bildungsorientierte Freizeitaktivitäten bei über 60 Prozent aller 16-Jährigen eine Rolle spielen, haben deutlich identitifizierbare sozialen Unterschiede nicht abgenommen. Jugendliche aus sozial schwachen Haushalten sind somit mehrfach benachteiligt, da sich ungünstige Bedingungen zu Hause, in der Schule und in der Freizeit gegenseitig verstärken.
Der vorliegende Gesetzentwurf zur Reform des SGB II und XII verschärft die Situation von Jugendlichen, die von Armut betroffen sind. In ihrer aktuellen Stellungnahme kritisiert
Der Deutsche Verein hat ein Diskussionspapier verabschiedet, dass die Debatte um die Zuwanderung aus Südosteuropa aufgreift. In der politischen Debatte und im Zentrum der medialen

Eine zentrale Aufgabe in der Sozialarbeit ist es, Jugendliche auf die Arbeitswelt vorzubereiten und bei der Berufswahl zu unterstützen. Für die spezifische Projektarbeit mit Mädchen
Auch wenn Weihnachten gefühlt noch ewig hin ist, in den Regalen deutscher Supermärkte halten Spekulatius und Weihnachtsmänner Einzug. Doch die Schoko-Weihnachtsmänner haben wenig mit dem
Der Papst Franziskus macht derzeit eine Reihe positiver Schlagzeilen. Vor allem auch junge Menschen sind von seinen Ansichten begeistert. Auf der anderen Seite verlangt Franziskus
Deutschland hat nach Ansicht der Vereinten Nationen Defizite beim Schutz der Menschenrechte. Der UN-Menschenrechtsrat kritisiert insbesondere die Diskriminierung von Migranten und Migrantinnen. Die Bundesregierung hat