Ein Bündnis von Bildungsträgern fordert Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil auf, die Versorgung von Teilnehmer*innen auch während der Corona-Virus-Krise zu garantieren. Auch wenn Maßnahmenorte geschlossen werden sollten, seien die Maßnahmen selbst aber bestmöglich online oder durch andere Methoden fortzuführen. Die Bildungsträger weisen darauf hin, dass sie einen Teil ihrer Leistungen den Teilnehmer*innen von Maßnahmen trotz Schließungen auch weiterhin anbieten können, beispielsweise durch Online-Formate oder Telefoncoaching für Betreuung und Austausch. In einem Schreiben an Minister Heil fordern die Verbände, die avisierten Maßnahmen nicht zu unterbrechen, sondern auch ohne die face to face Betreuung der Teilnehmenden rechtlich sowie so weit wie möglich online oder durch andere Methoden weiterlaufen zu lassen und eine uneingeschränkte Finanzierung der Bildungsträger zu garantieren.

Quelle: Kolpingbildungsunternehmen Deutschland