Aktion „Schulhofträume“ – noch bis 15. Januar bewerben

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Share on pocket
Share on telegram

Die Aktion „Schulhofträume“ geht in die 2. Runde: Im Fokus des Gemeinschaftsprojektes des Deutschen Kinderhilfswerkes, ROSSMANN und Procter & Gamble steht, modernisierungsbedürftige Außenbereiche von Schulen nachhaltig und naturnah umzugestalten und „grüne Klassenzimmer“ im Außenbereich von Schulen zu errichten. Insgesamt fördern die Partner die Sanierung maroder Schulhöfe deutschlandweit mit 100.000 Euro. Bei der Ideenfindung und Umsetzung soll möglichst die gesamte Schule mitwirken, allen voran die Schülerinnen und Schüler selbst.

Die Corona-Krise führe deutlich vor Augen, wie wichtig es sei, naturnah gestaltete Außenräume zur Verfügung zu stellen, die einen Aufenthalt und sogar Unterricht an der frischen Luft, in grüner und anregender Umgebung ermöglichen, erläutert Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. Dazu zählen neben der Einrichtung von grünen Klassenzimmern auch die naturnahe Umgestaltung von Schulhöfen oder die Einrichtung von Schulgärten mit hoher Aufenthaltsqualität.

Bewerben können sich Schulen, Schülergruppen, Elterninitiativen, Vereine oder Kommunen. Die Gesamtförderungssumme der Aktion beträgt 100.000 Euro, verteilt auf 15 Projekte. Die Bewerbungsphase ist am 02. November 2020 gestartet. Bewerbungen werden bis zum 15. Januar 2021 angenommen.

Weitere Informationen sowie Bewerbungen unter www.dkhw.de/schulhoftraeume.

Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk

Ähnliche Artikel

Bunte Puzzleteile in Form von menschlichen Figuren bilden einen Kreis.

Erklärung: Inklusion muss weitergehen

Inklusion im Verständnis der Katholischen Jugendsozialarbeit heißt: Alle jungen Menschen haben ein Recht auf Teilhabe in allen Lebensbereichen. Inklusion erfordert einen gesellschaftlichen Paradigmen­wechsel, der die

Ziele „grüner“ Kinder- und Jugendpolitik

Zum ersten Mal stellen Bündnis 90/die Grünen die Leitung des Bundesfamilienministeriums – was zeichnet „grüne“ Jugendpolitik aus? Tom Urig, Sprecher des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit, wollte vom

Skip to content