„Alles anders – alle gleich?. Dimensionen einer inklusionsorientierten Jugendsozialarbeit“

Die neue Ausgabe der Dreizehn – der Zeitschrift für Jugendsozialarbeit greift die aktuelle Debatte zur Inklusion mit ihren unterschiedlichen Facetten auf. Dabei spielen Fragen der sozialen Benachteiligung und des Migrationshintergrundes ebenso eine Rolle wie körperliche oder psychische Beeinträchtigungen. Inklusion umfasst alle Aspekte von Verschiedenheit, sie versteht Vielfalt als Bereicherung und soll Teilhabe für alle von Anfang an ermöglichen.

In der aktuellen Dreizehn diskutieren Experten/-innen die unterschiedlichen Dimensionen der Inklusion mit besonderem Blick auf den Beitrag der Jugendsozialarbeit. Ausgewählte Beispiele aus der Praxis zeigen, wie Inklusion bereits heute gelingen oder zumindest beginnen kann und welcher Voraussetzungen es dazu bedarf. „

Die Dreizehn erhalten Sie über die Hompage des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit.

Quelle: Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

Ähnliche Artikel

Das ist ein KI generiertes Bild, das einen jungen Menschen von hinten vor einem Gebäude zeigt.

Jugendarbeitslosigkeit wächst

Die Jugendarbeitslosigkeit steigt laut Bundesagentur für Arbeit (BA) wieder an. Mit Blick auf das gesamte Jahr 2025 bilanziert die BA: Die Arbeitslosigkeit hat sich 2025

Dieses schwarzweiße Bild zeigt eine Person, die alleine auf einer kleinen Erhöhung im Meer steht. Rundherum ist sonst nichts weiter zu sehen.

Einsamkeit bei Jugendlichen begegnen

Einsamkeit bei Jugendlichen ist ein Thema, das zunehmend an gesellschaftlicher, politischer und fachlicher Bedeutung gewinnt. Welche Rolle die Jugendsozialarbeit dabei spielt und welche Handlungsmöglichkeiten sich

Zum Inhalt springen