
Deutschland schneidet schlecht ab beim Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen
Vom 19. bis zum 25. Mai 2025 findet die Europäische Woche der mentalen Gesundheit statt. Sie soll das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig eine gesunde

Vom 19. bis zum 25. Mai 2025 findet die Europäische Woche der mentalen Gesundheit statt. Sie soll das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig eine gesunde

Der aktuelle Armutsbericht 2025 des Paritätischen Gesamtverbands bestätigt, was Fachkräfte der Jugendsozialarbeit schon lange beobachten und der Monitor „Jugendarmut in Deutschland“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit

Einkommensarme Menschen sind in den vergangenen Jahren ärmer geworden. Das ist eine Bilanz des Armutsberichts des Paritätischen Gesamtverbandes. Das mittlere Einkommen von Personen unterhalb der

Diskriminierung und Rassismus sind auch in Deutschland weit verbreitet, und betreffen direkt oder indirekt einen großen Teil der Bevölkerung. Deren Erfahrungen fallen jedoch nicht nur

Sprach- und Mathekompetenzen hängen in Deutschland bei Schulbeginn stärker von sozialer Herkunft ab als in anderen Ländern – so lautet das Fazit einer aktuellen Studie

Junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind seltener politisch aktiv (11 %) als Gleichaltrige ohne Zuwanderungsgeschichte (40 %). Das belegen die Daten der aktuellen Studie des wissenschaftlichen

Viele geflüchtete Menschen waren in ihrem Heimatland oder auf der Flucht enormen Belastungen ausgesetzt. Sie haben schwerwiegende traumatische Erfahrungen durch das Miterleben von Gewalt oder

Abgesperrte Spielplätze und Skateranlange, geschlossene Kitas und Schulen – die Maßnahmen in der Coronapandemie trafen Kinder und Jugendliche besonders hart. Dabei sind gerade sie auf

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) räumt mit dem Vorurteil auf, die Generation Z fordere viel, arbeite aber wenig. Eine Studie weist nach, dass

Junge Menschen mit Beeinträchtigung haben deutlich schlechtere Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe, sind häufiger Diskriminierungen ausgesetzt und sorgen sich mehr um die Zukunft als Gleichaltrige ohne