Dokumentarfilm zur Inklusion von Förderschüler/-innen in die Arbeitswelt

Der Film thematisiert die Inklusion von Förderschülerinnen in die Arbeitswelt. Hierfür werden Schülerinnen der Abschlussstufe aus verschiedenen Förderschulen, ihre Lehrerinnen und auch Eltern interviewt und in berufsvorbereitenden Maßnahmen gezeigt. Daneben stehen drei ehemalige Förderschülerinnen, die nun – unterstützt – in verschiedenen Betrieben arbeiten bzw. in der Ausbildung sind: einer auf einem betriebsintegrierten Arbeitsplatz (BIAP), einer als Koch in einem Inklusionsunternehmen und eine als Auszubildende auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Der Film wurde produziert in einer Kooperation zwischen dem Netzwerk Anschub und dem Medienprojekt Wuppertal. Die DVD enthält eine 24-minütige Lang- und eine 14-minütige Kurzversion für verschiedene Settings. Der Dokumentarfilm »Anschub« zum Thema Inklusion in der Arbeitswelt ist ab sofort als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD zum Kauf (32,- EUR) oder zur Ausleihe (12,- EUR) und als Video on Demand per Streaming (ab 9,- EUR) erhältlich.

Mehr Informationen zum Film und Bestellmöglichkeiten gibt es  hier.

Quelle: Medienprojekt Wuppertal

Ähnliche Artikel

Fachbeitrag: Schule – ohne mich?!

Immer wieder kursieren in der medialen Berichterstattung Meldungen zur steigenden Anzahl von Schulschwänzer*innen und unentschuldigten Fehlstunden. Was hat es damit auf sich und wie lässt

Befragung zum Startchancen-Programm

Am 1. August 2025 hat das zweite Umsetzungsjahr der Bund-Länder-Initiative „Startchancen-Programm“ gestartet. Mithilfe einer Umfrage möchte der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit (KV JSA) nähere Informationen über die

Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2026

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2026 – Hermine-Albers-Preis in den Kategorien Praxispreis, Medienpreis sowie Theorie- und

Skip to content