Coronakrise: Kein regulärer Schulunterricht bis Sommer

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat ein Rahmenkonzept vorgelegt; dieses soll jedoch erst öffentlich werden, wenn die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) darüber beraten hat. Die Schüler in Deutschland sollen bis zu den Sommerferien an ihre Schulen zurückkehren können – allerdings nicht in dem gewohnten Ausmaß. Das beschlossen die Kultusminister der Länder. Das Konzept enthält bundesweite Rahmenbedingungen unter anderem zur Hygiene an Schulen, zur Schülerbeförderung sowie zur Organisation von – auch digitalem – Unterricht. Präsenzunterricht und das Lernen zu Hause sollten sich dabei abwechseln und eng aufeinander bezogen werden. Grundsätzlich sollten weitere schrittweise Öffnungen der Schulen in Jahrgangsstufen beziehungsweise Lerngruppen erfolgen. Zusätzlich könnten für Schüler mit Unterstützungsbedarf pädagogische Präsenzangebote gemacht werden. Über das weitere Vorgehen entscheiden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs.

Quelle: KNA; Tagesschau.de

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