Coronakrise: Kein regulärer Schulunterricht bis Sommer

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Share on pocket
Share on telegram

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat ein Rahmenkonzept vorgelegt; dieses soll jedoch erst öffentlich werden, wenn die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) darüber beraten hat. Die Schüler in Deutschland sollen bis zu den Sommerferien an ihre Schulen zurückkehren können – allerdings nicht in dem gewohnten Ausmaß. Das beschlossen die Kultusminister der Länder. Das Konzept enthält bundesweite Rahmenbedingungen unter anderem zur Hygiene an Schulen, zur Schülerbeförderung sowie zur Organisation von – auch digitalem – Unterricht. Präsenzunterricht und das Lernen zu Hause sollten sich dabei abwechseln und eng aufeinander bezogen werden. Grundsätzlich sollten weitere schrittweise Öffnungen der Schulen in Jahrgangsstufen beziehungsweise Lerngruppen erfolgen. Zusätzlich könnten für Schüler mit Unterstützungsbedarf pädagogische Präsenzangebote gemacht werden. Über das weitere Vorgehen entscheiden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Länderchefs.

Quelle: KNA; Tagesschau.de

Ähnliche Artikel

DJHT: Programm liegt vor

Vom 18. Bis 20. Mai 2021 wird der Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag wieder zur Plattform für Initiativen, Innovationen, Impulse und Ideen rund um die „Generation

Skip to content