Finanzausstattung der Jugendämter in der Kritik
JUGENDINSTITUT SETZT GEGEN VERWAHRLOSUNG AUF NETZWERKE Mit dem Bekanntwerden der beiden jüngsten Fälle von verwahrlosten Kindern in Berlin ist auch die Finanzausstattung der Jugendämter in
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JUGENDINSTITUT SETZT GEGEN VERWAHRLOSUNG AUF NETZWERKE Mit dem Bekanntwerden der beiden jüngsten Fälle von verwahrlosten Kindern in Berlin ist auch die Finanzausstattung der Jugendämter in
VERLÄNGERUNG DES AUSBILDUNGSPAKTES UND BEITRAG DER BA ZUM AUSBILDUNGSPAKT Informationen/Weisungen des Zentralbereichs SP III Auszüge aus der entsprechenden e-Mail Info: “ BA-PAKTBEITRAG 1. Die Vereinbarungen
Zukunft der öffentlich geförderten Beschäftigung: Die Linke verlangt von der Bundesregierung, die gesetzlichen und finanziellen Voraussetzungen für mindestens 150.000 neue öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Der monatliche Bruttolohn dieser Jobs solle 1.400 Euro nicht unterschreiten. Als Zielgruppe nennen die Abgeordneten ältere Arbeitnehmer, Menschen in Regionen mit überdurchschnittlich hoher Arbeitslosigkeit und ‚Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen‘. Nach der Vorstellung der Parlamentarier soll die Bewilligung der Beschäftigungsverhältnisse auf drei bis fünf Jahre begrenzt werden, ‚um auf Veränderungen des Arbeitsmarktes reagieren zu können‘. Die Grünen fordern in ihrem Antrag, Arbeitsplätze im dritten Sektor auf lokaler Ebene zu fördern. Diese Jobs müssten ‚zusätzlich‘, ‚gemeinwohlorientiert‘ und ’nicht wettbewerbsverzerrend‘ sein. Als Beispiele nennen die Abgeordneten Aufgaben im Rahmen von Stadtteilarbeit und kommunaler Kulturarbeit sowie die Unterstützung älterer Menschen im Haushalt und die Hausaufgabenbetreuung. Zudem schlagen die Grünen vor, Integrationsfirmen, die zurzeit für die Förderung von Menschen mit Behinderungen zuständig sind, auch für Langzeitarbeitslose zu öffnen. Weiter heißt es, Langzeiterwerbslosen solle die Möglichkeit eingeräumt werden, das gesamte Arbeitslosengeld II samt der Sozialversicherungsbeiträge und eventuellen Zuschussbeträgen in ein langfristiges, sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis einzubringen. Dadurch würden die Einsatzmöglichkeiten der bereits bestehenden so genannten Ein-Euro-Jobs ’sinnvoll erweitert, ohne zu zusätzlichen Haushaltsbelastungen zu führen‘.
WORKFARE–GEDANKE MIT BÜRGERARBEIT EIN GESELLSCHAFTLICH AKZEPTIERTES MODELL? – Zur Diskussion gestellt – In der Zeitschrift „ifo Dresden berichtet“ (2/2007) veröffentlichten Prof. Ronnie Schoeb und Prof.
KONGRESS IM RAHMEN DER EU-RATSPRÄSIDENTSCHAFT EU-Fachkongress „Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten – Neue Strategien der Kohäsion“ Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ziel der Zusammenarbeit mit Betrieben ist aus Sicht der Jugendberufshilfe in der Regel die Akquise von Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Jugendliche. Bei der Ansprache von Betrieben empfiehlt sich ein professionelles, selbstbewusstes und zugleich zielgerichtetes, dienstleistungsorientiertes Auftreten. Dabei ist es hilfreich, sich in den Betrieb hineinzuversetzen und dessen „Kultur‘ und betriebliche Abläufe kennen zu lernen. Auf dieser Basis ist es leichter, miteinander ins Gespräch zu kommen und gegenseitige Erwartungen abzugleichen. Zentrale Anforderung an die Träger der Jugendberufshilfe ist die passgenaue Vermittlung, also ein sorgfältiger Abgleich von Bewerber(innen)- und Stellenprofil. Das gilt auch für vorgeschaltete Praktika.
Bleiberechtsregelung, Zugang zu Ausbildungs- und Qualifizierungsangeboten, kindgerechtes Clearingverfahren und Erstversorgung nach SGB VIII für junge Flüchtlinge mit ungesichertem Aufenthaltsstatus, diese Themen und Fragestellungen bestimmten die Debatten des Fachpolitischen Forums „Verbesserung der Lebenssituation junger Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland“ im November letzten Jahres. Rund 80 Fachkräfte aus der Jugendsozialarbeit, der Jugendhilfe und der Flüchtlingssozialarbeit, Vertreterinnen und Vertreter von Jugendbehörden, Länder- und Bundesministerien diskutierten über die Lebenssituation junger Flüchtlinge, die bereits mit einer langjährigen Duldung in Deutschland leben. Jugendliche hatten dieses Forum mit vorbereitet und waren aktiv in die Veranstaltung eingebunden.
Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes: Der konjunkturelle Aufschwung belebt den Arbeitsmarkt weiterhin. Kommt der Aufschwung bei Jugendlichen Arbeitslosen an? Es gab im laufenden Berufsberatungsjahr bisher weniger gemeldete Bewerber und zugleich auch weniger gemeldete Ausbildungsplätze: Von Oktober 2006 bis April 2007 haben sich 552.300 Jugendliche als Bewerber für Ausbildungsstellen registrieren lassen, 41.800 weniger als vor einem Jahr. Zugleich sind den Agenturen für Arbeit 342.000 Ausbildungsplätze gemeldet worden, 3.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang beruht allein auf weniger betrieblichen Stellen. Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist weiter kritisch. Prognostizierte 600 000 Ausbildungsplätze für 2007 reichen vorne und hinten nicht. Rechnet man Schulabgängerinnen und -abgänger mit Ausbildungswunsch, Altbewerberinnen und -bewerber, Unvermittelte aus dem letzten Jahr und „Versorgte“, die dennoch ihren Vermittlungswunsch aufrechterhalten, zusammen kommt man auf weit über eine Million notwendiger Ausbildungsplätze.‘
INTERNATIONALES SYMPOSIUM DER KATHOLISCHEN JUGENDSOZIALARBEIT HOCHKARÄTIG BESETZT ‚Europa – wert(e)voll für junge Menschen‘ Internationales Symposium vom 22. bis 24. Mai 2007 in Berlin Im Rahmen
ANTWORT DER BUNDESREGIERUNG AUF DIE KLEINE ANFRAGE DER FRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Auszüge aus der Antwort: “ Vorbemerkung der Fragesteller Mit Beschluss vom 11. Juli