Genderkompetenzen in der JMD-Arbeit
BILDUNGSVERANSTALTUNG Termin/Ort: 12. November bis 14. November 2007 in Paderborn Veranstalter: Meinwerk Institut – IN VIA Akademie “ In den geltenden Grundsätzen für die Arbeit
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BILDUNGSVERANSTALTUNG Termin/Ort: 12. November bis 14. November 2007 in Paderborn Veranstalter: Meinwerk Institut – IN VIA Akademie “ In den geltenden Grundsätzen für die Arbeit
AUSLÄNDERRECHT ALS JURISTISCHER BULLDOZER? Seit 9/11 gilt jeder als potentiell verdächtig – der Ausländer zuerst. Zur Diskussion gestellt – Gedanken und Auszüge aus einem Kommentar
AUSSCHREIBUNG AUFGEHOBEN – NACHPRÜFUNGSANTRAG ZURÜCK GEWIESEN “ Ein einzig vorliegendes Angebot für die Durchführung von Eingliederungsmaßnahmen wurde ausgeschlossen, weil das Konzept des Anbieters bei dem
PRAXIS- UND IDEENWETTBEWERB IN DER DRITTEN AUFLAGE “ Mittels eines bundesweiten Wettbewerbes will die Stiftung Bürger für Bürger die Teilhabe und Integration von Migrantinnen und
Bildungspolitisches Diskussionspapier des Deutschen Caritasverbandes. Benachteiligte Kinder und Jugendliche haben schlechtere Bildungschancen. Mehr als 8,2% der Schulabgänger/-innen pro Jahr in Deutschland erreichen keinen Schulabschluss. Fast 15% der 20 bis 29-jährigen haben keinen Ausbildungsabschluss. Fehlende Bildungsabschlüsse stellen ein hohes Arbeitslosigkeits- und Armutsrisiko dar. Eine Verbesserung der Bildungschancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen ist ein wesentlicher Beitrag zu mehr Befähigungs- und Beteiligungsgerechtigkeit und eine elementare Voraussetzung für die freie Entfaltung jedes Kindes und Jugendlichen. Bildung ist aus Sicht des DCV der umfassende, lebenslange Prozess der Entwicklung und Entfaltung derjenigen Fähigkeiten, die Menschen in die Lage versetzen, zu lernen, ihre Potentiale zu entwickeln, verantwortlich zu handeln, Probleme zu lösen und Beziehungen zu gestalten sowie Sinn- und Werthorizonte zu erschließen. Jeder Mensch ist grundsätzlich bildungsfähig, unabhängig von seiner physischen, psychischen und sozialen Situation. Der DCV setzt sich für eine Gestaltung des Schulsystems ein, die eine frühe Selektion ausschließt und die gesellschaftliche Teilhabe aller jungen Menschen fördert. Ebenso muss sich das Schulsystem sich an einem ganzheitlichen Bildungsbegriff ausrichten und dahingehend umgestaltet werden. Jugendliche benötigen in und nach der Schule ein verlässliches Angebot, das ihre Entwicklung, ihre Ausbildungsfähigkeit und ihre Berufswahlkompetenz fördert. Die Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmen in einen nationalen Qualifikationsrahmen muss so gestaltet werden, dass die Zugangschancen zu Ausbildung, Studium und Beruf von jungen Menschen mit Hauptschulabschluss bzw. ohne Schulabschluss nachhaltig verbessert werden.
Von der anhaltend guten konjunkturellen Entwicklung und der deutlichen Entspannung des Arbeitsmarktes profitieren nicht alle Jüngeren gleichermaßen. Dies gilt insbesondere für Jüngere im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Fehlende berufliche Qualifikation, gesundheitliche Einschränkungen und Schuldenprobleme erschweren eine erfolgreiche berufliche Eingliederung. Schlechte Startchancen ziehen in der späteren Erwerbsbiografie häufig Arbeitslosigkeit nach sich, bis hin zu sich verfestigender Langzeitarbeitslosigkeit. Bildungsschwache Jugendliche und junge Erwachsene, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sollen daher die Chance erhalten, sich am Arbeitsplatz zu bewähren und ihre Qualifikation zu verbessern. Mit der Integration in Betriebe sollen sie auch in sozialer Hinsicht profitieren und über die Erwerbsintegration eventuell noch bestehende Vermittlungshemmnisse abbauen. Über die vorhandenen Leistungen zur Ausbildungs- und Arbeitsförderung für Jugendliche und junge Erwachsene hinaus werden deshalb mit Gesetzentwürfen spezifische Eingliederungs- und Qualifizierungszuschüsse sowie unterstützende Arbeitgeberleistungen im Bereich der Einstiegsqualifizierung, der Berufsausbildungsvorbereitung und der betrieblichen Ausbildung vorgesehen.
REIN KOMMEN – DRIN BLEIBEN Eine Fachtagung zu Arbeitsmarktpolitik, Arbeitswelt und benachteiligten Jugendlichen Termin/Ort: 4. und 5. Juli 2007 in Bad Boll Veranstalter: Evangelische Akademie
NEUE ARMUT – PREKARIAT – BILDUNGSVERLIERER – SOZIALDUMPING – WAS GLAUBST DU? Termin/Ort: 11. – 13. Juli 2007 in Goslar Veranstalter: Katholische Jugendsozialarbeit Nord “
NEUE PERSPEKTIVEN INTERKULTURELLER JUGENDSOZIALARBEIT IN KATHOLISCHER TRÄGERSCHAFT “ Das Fachgespräch widmet sich den inhaltlichen Erkenntnissen und Ergebnissen der XENOS-Initiative „Jugendsozialarbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt“. Vor
398 ABGEORDNETE STIMMTEN FÜR DEN GESETZENTWURF DER REGIERUNG “ Am Donnerstag, dem 14. Juni 2007, hat sich die Mehrheit der Abgeordneten für neue Regelungen im