Für ein gewaltloses Zuhause
Laut einer Studie der EU-Agentur für Grundrechte (FRA) Anfang des Jahres wurde jede dritte Frau in ihrem Leben schon einmal Opfer von Gewalt. „Gewalt an
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Laut einer Studie der EU-Agentur für Grundrechte (FRA) Anfang des Jahres wurde jede dritte Frau in ihrem Leben schon einmal Opfer von Gewalt. „Gewalt an
Mit dem Jugenddemokratiepreis werden Projekte von oder für junge Menschen ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise für Demokratie einsetzen. Der Preis wird von der Bundeszentrale

Die Bundesagentur für Arbeit startet in dieser Woche die Ausschreibung des ESF-Bundesprogramms „Berufseinstiegsbegleitung„. Die Berufseinstiegsbegleitung richtet sich an leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler, die voraussichtlich Probleme
Vorzeitige Lösungen von Ausbildungsverträgen sind ein wichtiger Hinweis auf Probleme im dualen Ausbildungssystem, auch wenn solchen Vertragslösungen in der Mehrzahl der Fälle kein Ausbildungsabbruch, sondern ein Wechsel des Ausbildungsbetriebs oder des Berufs, mitunter auch die Aufnahme eines Studiums folgt. Doch auch in solchen Fällen bergen sie das Risiko von endgültigen Abbrüchen und sind mit weiteren Risiken und Kosten behaftet. Auswertungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die entscheidende Bedeutung der schulischen Vorbildung und der Höhe der Ausbildungsvergütung. Hauptschüler lösen Verträge deutlich häufiger als Abiturienten, und Berufe mit niedrigen Ausbildungsvergütungen sind stärker betroffen als andere Berufe. Trotz besserer schulischer Voraussetzungen lösen Frauen Verträge häufiger als Männer. Ausbildungen die außerbetrieblich gehalten werden, werden häufiger abgebrochen als betriebliche. Robuste Einflussgrößen auf vorzeitige Lösung von Ausbildungsverträgen sind das Alter bei Ausbildungsbeginn und die Räumliche Nähe bzw. Entfernung zwischen Wohnort und Ausbildungsbetrieb. Das IAB stützt sich bei seinen Auswertungen auf amtliche Statistiken, Prozessdaten der IHK Halle-Dessau und die Datenbank „Ausbildungsvergütung“ des Bundesinstituts für Berufsbildung.
Seit einiger Zeit steigt die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland und auch die unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Die Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen stellt einige Kommunen vor große Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die finanziellen Aufwendungen. Hierfür muss eine Lösung gefunden werden. Das versucht der Freistaat Bayern mit einem Gesetzentwurf im Bundesrat (Bundesratsdrucksache 444/14). Der Antrag spricht sich für eine bundesweite Verteilung von unbegleiteten Minderjährigen aus. Erreichen will Bayern damit eine gerechtere Lastenverteilung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) lehnt eine Umverteilung der junge Flüchtlinge ab. Es sei nicht nachvollziehbar, warum für eine gerechtere Lastenverteilung statt der Finanzen Kinder und Jugendliche umverteilt werden sollen.

Längst nicht alle hier lebenden jungen Menschen haben gute berufliche Startchancen. Regelmäßig müssen noch immer Jugendliche und junge Erwachsene an den Übergängen von Schule, Ausbildung
Seit sechzig Jahren ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS e. V. aktiv, engagiert und begeistert im Kampf für die Rechte junger Menschen. “Junge Menschen teilhaben lassen und in ihrem Selbstbestimmungsrecht stärken“ – das sind die zentralen Herausforderungen für die Zukunft der BAG KJS und ihren neugewählten Vorstand. Am Dienstag (18.11.2014) feierte die BAG KJS ihr 60-jähriges Bestehen. Neben Gästen aus Verbänden, Vereinen und Wissenschaft gratulierten Caren Marks MdB (Staatssekretärin BMFSFJ) und Weihbischof Johannes Wübbe (Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz DBK) zur erfolgreichen Arbeit der letzten sechs Jahrzehnte.
In Deutschland sind viele Maßnahmen notwendig, damit Wirtschaft und Sozialstaat zukunftsfähig bleiben. Gerade am Übergang von der Schule in das Berufsleben sind damit für junge
Es gibt eine Vielzahl junger Menschen, die nicht in einer Schule lernen können. Sie finden Hilfe bei der Flex-Fernschule. Sie ist das einzige Angebot ihrer
Schätzungen des „Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ (B-UMF) zufolge leben in Deutschland aktuell etwa 9.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Die meisten stammen aus Afghanistan, Syrien, Somalia und