Auswirkungen der Coronakrise auf die psychische Gesundheit junger Menschen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Share on pocket
Share on telegram

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) erforschen die Folgen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Es ist bundesweit die erste Studie dieser Art, wie das UKE bekanntgab. 1.000 Minderjährige zwischen 11 und 17 Jahren sowie 1.500 Eltern von 7- bis 17-Jährigen würden dazu online befragt. Erste Ergebnisse sollen im Sommer vorliegen. Die Studie umfasst Fragen zum Umgang der jungen Menschen mit der Krise, zu den Bereichen Schule, Freunde und Familie, zu psychischen Problemen wie Ängsten und Depressionen und zu psychosomatischen Beschwerden. Auch das Familienumfeld, der Medienkonsum und Ernährungsgewohnheiten werden beleuchtet. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Corona-Krise mit den einhergehenden Veränderungen im sozialen Leben zu verringerter gesundheitlicher Lebensqualität und mehr psychischen Auffälligkeiten führt. Das UKE kooperiert bei der Studie mit dem Jugend- und Gesundheitswissenschaftler Klaus Hurrelmann von der Hertie School of Governance in Berlin, dem Robert Koch-Institut (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Quelle: KNA

Ähnliche Artikel

Bunte Puzzleteile in Form von menschlichen Figuren bilden einen Kreis.

Erklärung: Inklusion muss weitergehen

Inklusion im Verständnis der Katholischen Jugendsozialarbeit heißt: Alle jungen Menschen haben ein Recht auf Teilhabe in allen Lebensbereichen. Inklusion erfordert einen gesellschaftlichen Paradigmen­wechsel, der die

Ziele „grüner“ Kinder- und Jugendpolitik

Zum ersten Mal stellen Bündnis 90/die Grünen die Leitung des Bundesfamilienministeriums – was zeichnet „grüne“ Jugendpolitik aus? Tom Urig, Sprecher des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit, wollte vom

Skip to content