Achten statt ächten. Eine Initiative für benachteiligte Jugendliche

CARITAS STARTET KAMPAGNE 2008 “ Die Situation benachteiligter junger Menschen beschäftigt Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit intensiv. Nicht erst, seit die Berliner Rütli- Schule hohe öffentliche Aufmerksamkeit erfahren hat, wird über den Zusammenhang zwischen mangelnder Bildung und Erziehung und späterer Arbeitslosigkeit und damit verbundener Armut diskutiert. Wenn mehr als 345.000 Jugendliche unter 25 Jahren im November 2007 arbeitslos waren, besteht dringender Handlungsbedarf. Viele dieser Jugendlichen leben in Familien, in denen die Eltern oftmals seit Jahren arbeitslos sind. Sie haben häufig keinen Schulabschluss und zu selten Unterstützung und Hilfe erfahren. Wie gelingt es, die Stärken und Fähigkeiten dieser jungen Frauen und Männer zu erkennen und zu fördern? Mit der Kampagne ‚Achten statt ächten. Eine Initiative für benachteiligte Jugendliche.‘ will die Caritas in diesem Jahr die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Lebenssituation benachteiligter Jugendlicher lenken. Mit der Kampagne 2008 setzt die Caritas ihre Befähigungsinitiative für benachteiligte Kinder und Jugendlichen fort. “

http://www.caritas.de

Quelle: Deutscher Caritasverband

Ähnliche Artikel

Fachbeitrag: Schule – ohne mich?!

Immer wieder kursieren in der medialen Berichterstattung Meldungen zur steigenden Anzahl von Schulschwänzer*innen und unentschuldigten Fehlstunden. Was hat es damit auf sich und wie lässt

Befragung zum Startchancen-Programm

Am 1. August 2025 hat das zweite Umsetzungsjahr der Bund-Länder-Initiative „Startchancen-Programm“ gestartet. Mithilfe einer Umfrage möchte der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit (KV JSA) nähere Informationen über die

Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2026

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2026 – Hermine-Albers-Preis in den Kategorien Praxispreis, Medienpreis sowie Theorie- und

Skip to content