„smart + extrem“ Mädchen in rechten Szenen: aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Betrifft Mädchen

PÄDAGOGISCHE FACHZEITSCHRIFT ZUM THEMA MÄDCHEN GREIFT RECHTSEXTREMISMUS AUF “ In den Medien und der öffentlichen Diskussion dominieren Bilder männlicher, gewalttätiger, junger Skins. Die Rolle rechtsextrem orientierter Mädchen und Frauen wird nicht nur häufig unterschätzt, sondern die Existenz rechtsextremer Frauen und Mädchen wird oft ganz ausgeblendet. Auch in der Jugendarbeit, Schule oder Beratungsarbeit wird Mädchen und jungen Frauen selten eine Identifikation mit Rechtsextremismus zugetraut. Häufig nehmen Pädagoginnen und Pädagogen rechte Mädchen häufig nicht ernst, genausowenig aber auch in die Verantwortung. Das neue Heft der pädagogischen Fachzeitschrift ‚Betrifft Mädchen‘ widmet sich dieser Problematik. „smart + extrem“ Mädchen in rechten Szenen (Betrifft Mädchen Heft 1/2009) bietet grundlegende Analysen zum Thema Mädchen in rechten Szenen. Was macht Rechtsextremismus für Mädchen attraktiv? Wie agieren rechte Mädchen? Was macht ihre Gesinnung aus? Mit welchen Konzepten und Projekten können Pädagoginnen und Pädagogen diesbezüglich (präventiv) wirksam sein? “ Information zur Bestellung und/ oder zum Abo erhalten Sie beim Juventa Verlag.

http://www.maedchenarbeit-nrw.de
http://www.juventa.de/index.htm?bm

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit in NRW e.V.

Ähnliche Artikel

Standpunkt zum Reformgesetz der Kinder- und Jugendhilfe

Das Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz (KJHSRG) steht vor der parlamentarischen Beratung. Der Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit hat zum Gesetz (KJHSRG) einen klaren Standpunkt (im Wortlaut):

Sozialstaat reformieren, Armut bekämpfen

Eine neue Studie des ifo-Instituts im Auftrag des AWO Bundesverbandes zeigt: Eine Zusammenführung von Sozialleistungen kann so gestaltet werden, dass Armutsrisiken sinken – insbesondere für

Zum Inhalt springen