Tag: 30. April 2007

Berufsbildungbericht 2007 Teil 2

Berufsbildungsbericht: ‚Um die Ausbildungssituation umfassender beurteilen zu können, sollen über die gesetzliche Angebots-Nachfrage-Definition hinaus ergänzende Informationen aus Befragungen und weiteren Datenquellen erschlossen werden. Relativer Zuwachs an neuen Ausbildungsverträgen in den neuen Bundesländern und Berlin mit 6,8% größer als in den alten Ländern (4,2%). Die Gesamtzahl der Neuabschlüsse ist in den neuen Ländern um 7.900 gestiegen, in den alten Bundesländern um 18.100. Seit 2002 sind bei junge Frauen kontinuierliche Rückgänge der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zu verzeichnen. Junge Frauen und Männer verteilen sich sehr ungleich auf die verschiedenen Berufsgruppen. Der finanzielle Aufwand für die Förderung der Berufsausbildung benachteiligter Auszubildender belief sich 2006 auf insgesamt 973 Mio Euro, darunter SGB III 808 Mio Euru sowie SGB II 165 Mio Euro.‘

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Berufsbildungsbericht 2007 – Teil 1

Vorschläge zur strukturellen Weiterentwicklung der dualen Berufsausbildung aus dem Innovationskreis Berufliche Bildung: Berufsbildungsmaßnahmen werden nach dualem Prinzip organisiert, womit der Systemansatz der dualen Berufsausbildung gestärkt wird. Da die Ausbildungsbausteine aus den anerkannten Ausbildungsberufen abgeleitet werden, ist mit einer höheren Akzeptanz von Vorqualifikationen in Unternehmen und Betrieben zu rechnen. Effizienzsteigerung und zur Kostensenkung von berufsvorbereitenden Maßnahmen durch Anrechnung von Ausbildungsbausteinen. Das Übergangsmanagement Schule – Ausbildung muss zu einem örtlich/regional gesteuerten zwar flexiblen, aber verlässlichen Regelsystem entwickelt werden. Jugendliche mit Förderbedarf benötigen zur Bewältigung des für sie schwierigen Übergangsprozesses frühzeitig beginnende individuelle Bildungsbegleitung.

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Fit für die Wissengesellschaft? Bildung braucht mehr Dialog

Bildungsstudie 2007: ‚Die Erwartungen an Schule in der Wissensgesellschaft hinsichtlich der Vorbereitung auf Ausbildung und Beruf sind hoch. Die Bildungsstudie 2007 zeigt: Eltern und Personalverantwortliche sind insgesamt nicht zufrieden mit der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen durch die Schule. Sie haben außerdem unterschiedliche Vorstellungen, was Schule vermitteln soll – insbesondere im Hinblick auf die weitere Ausbildung. Auch bei den Vorschlägen, wie Schule verbessert werden kann, gibt es große Diskrepanzen.‘

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