Fortbildungen für Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt geplant

ANTWORT DER BUNDESREGIERUNG AUF EINE KLEINE ANFRAGE DER LINKSFRAKTION “ Für die Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt sowie den Mobilen Beratungsteams sind im Jahr 2008 spezielle Seminare und Fortbildungen geplant. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/7665) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/7581). Dafür stünden der Zentralstelle entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung. Um die Weiterbildungsangebote für 2008 passgenau planen zu können, so heißt es weiter, habe man im November 2007 eine Abfrage des Weiterbildungsbedarfs an alle Landeskoordinierungsstellen und die Beratungsnetzwerke gestartet, auf deren Grundlage ein Fortbildungs-Curriculum für die nächsten Jahre entwickelt werden soll. “ Den Volltext der Regierungsantwort entnehmen Sie bitte in der elektronischen Vorabfassung dem Anhang oder nach Vorliegen der lektorierten Druckfassung über aufgeführten Link.

http://dip.bundestag.de/parfors/parfors.htm

Quelle: Pressedienst des Deutschen Bundestages

Dokumente: 1607665_Antwort_der_Bundesregierung_Kl__Anfrage_Linksfraktion.pdf

Ähnliche Artikel

Standpunkt zum Reformgesetz der Kinder- und Jugendhilfe

Das Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz (KJHSRG) steht vor der parlamentarischen Beratung. Der Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit hat zum Gesetz (KJHSRG) einen klaren Standpunkt (im Wortlaut):

Sozialstaat reformieren, Armut bekämpfen

Eine neue Studie des ifo-Instituts im Auftrag des AWO Bundesverbandes zeigt: Eine Zusammenführung von Sozialleistungen kann so gestaltet werden, dass Armutsrisiken sinken – insbesondere für

Zum Inhalt springen