Bei Kolping werden Job ver’Tik’t

PREMIERE IM ARBEITSSUCHENDENCAFE: JOBBÖRSE AM 26.02.2008 in ESSEN “ Es ist neu, und es ist eine große Sache für den ‚Treffpunkt im Kolpinghaus‘, kurz ‚Tik.‘. Das Arbeitssuchendencafé der katholischen Pfarrei St. Johann Baptist lädt für Dienstag, 26. Februar, erstmals zu einer Job- und Beratungsbörse ein. Teilnehmen werden 14 professionelle Arbeitsvermittler, die zum Teil auch für Arbeitgeber aus dem Ausland auf der Suche sind. Von 10 bis 17 Uhr haben alle Arbeitssuchenden hier unentgeltlich die Möglichkeit, sich Berufsangebote machen zu lassen – oder selber nachzufragen. Denn das Angebot der Vermittlungsagenturen ist noch ergänzt durch Volksfürsorge und AOK, die versicherungstechnische Auskünfte zur Berufs-Wiederaufnahme geben können. Auch die ‚Die Boje‘ und Rechtsanwalt Gerd Hußmann, ein Gemeindemitglied, bieten Beratung an der ‚Buchladen Altenessen‘ gibt einen Erfahrungsbericht ‚Einstieg in die Selbstständigkeit.‘ Die Mobbing-Hotline des Bistums Essen hat Tipps, wie man mit neu gefundenen Kollegen gut umgehen kann. Die Kontakt-Quelle hinter der Jobbörse ist ein ‚TiK.‘-eigenes Gewächs: Berufsvermittler Marco Dornebusch war selber einige Zeit regelmäßiger Gast im Kolpinghaus, bevor er sich selbstständig machte – als Berufsvermittler bei der Agentur CPS. Jetzt nutzt er die in zwei Berufsjahren entstandenen Kontakte, um auch Branchen-Kollegen für den Treffpunkt im Kolpinghaus zu begeistern. “ Kontakt zu Tik. Treffpunkt im Kolpinghaus Kolpingstr. 16 Essen Fon 0201 – 34 09 18 Mobil 0179 – 74 70 112 e-Mail: TiKarbeitsuchend@arcor.de

http://www.kolping-essen.de
http://www.kbbw-essen.de
http://www.jugend-im-bistum-essen.de

Quelle: http://www.derwesten.de

Ähnliche Artikel

Standpunkt zum Reformgesetz der Kinder- und Jugendhilfe

Das Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz (KJHSRG) steht vor der parlamentarischen Beratung. Der Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit hat zum Gesetz (KJHSRG) einen klaren Standpunkt (im Wortlaut):

Sozialstaat reformieren, Armut bekämpfen

Eine neue Studie des ifo-Instituts im Auftrag des AWO Bundesverbandes zeigt: Eine Zusammenführung von Sozialleistungen kann so gestaltet werden, dass Armutsrisiken sinken – insbesondere für

Zum Inhalt springen