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Veranstaltungsreihe zum Thema „Abgehängte Jugendliche in der Coronapandemie“

16. August

kostenlos

Die Coronapandemie verstärkt bereits bestehende soziale Ungleichheiten. Unter den Konsequenzen leiden besonders sozial benachteiligte, sogenannte „abgehängte“ junge Menschen. Die Jugendsozialarbeit ist hierbei besonders gefordert, um einer weiteren Marginalisierung/Exklusion dieser benachteiligten jungen Menschen entgegenzuwirken. Derzeit lassen sich drei zentrale Problemstellungen ausmachen, für die Lösungsansätze zu entwickeln sind:

  • Digitalisierung
  • Demokratiebildung/politische Bildung
  • Multiprofessionalität

Die Veranstaltungsreihe greift in drei Blöcken jeweils einen dieser Bereiche auf. Um den Herausforderungen adäquat begegnen zu können sollen Handreichungen für Mitarbeiter*innen der Jugendsozialarbeit erarbeitet werden.

Anmeldung und Organisatorisches

  • Die Auftaktveranstaltung wird am 16.08.2021 stattfinden. Der Titel lautet „Abgehängte Jugendliche in der Coronapandemie Teil 1: Überlegungen zur politischen Bildungsarbeit“. In drei separaten, jeweils dreistündigen Veranstaltungen, werden Handreichungen für die Arbeit vor Ort präsentiert (90 Minuten) und im Anschluss nach kurzer Pause gemeinsam zentrale Forderungen für die Zukunft in Form eines Abschlusspapiers erarbeitet (90 Minuten). Diese Forderungen sollen noch in diesem Jahr in eine geplante Publikation einfließen.
  • Die Anmeldefrist ist der 01.08.2021. Anmeldungen sind zu richten an mathis.diemer@ib.de.
  • Die Teilnahmezahl ist auf 80 Personen begrenzt.
  • Die Veranstaltung wird über GoToMeeting abgehalten.
  • Die Teilnahme ist kostenfrei.

Quelle: Internationaler Bund

Details

Datum:
16. August
Eintritt:
kostenlos
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

Internationaler Bund (IB)
Telefon:
069 94545-215
Website:
https://www.internationaler-bund.de/